"Urwald" im Garten
Hilfe für Lugner-Villa: Schauen "ob ich es mir nicht leisten kann"
Aktualisiert:
von JOYN NewsBild: PULS 24
Nach dem Ende von "Dancing Stars" will sich Simone Lugner auf das konzentrieren, was im Haushalt liegengeblieben ist. Ihr Garten sei aktuell ein "Urwald" - ob sie sich dafür Hilfe leisten kann, weiß sie jedoch nicht.
Das Wichtigste in Kürze
Simone Lugner steht vor der Frage, ob sie sich die Erhaltungskosten der Lugner-Villa in Wien-Döbling und Hilfe bei anstehenden Arbeiten leisten kann.
Obwohl die Lugner-Stiftung einen Auszug bis spätestens 30. Juni fordert, plant Simone Lugner laut eigenen Angaben aktuell nicht auszuziehen.
Der Garten der Villa ist während ihrer Zeit bei 'Dancing Stars' zu einem 'kleinen Urwald' geworden.
Je nach Einkommen aus ihrem neuen Job will sie sich eventuell einen Gärtner leisten oder die Arbeit selbst übernehmen.
Haus weiterhin leistbar?
Ob sie sich die Erhaltungskosten der Villa von Richard Lugner in Wien-Döbling noch leisten kann, sei eine "gute Frage", erklärt Simone Lugner im Interview mit PULS 24 Society-Expertin Katharina Frühling. "Es wird schon gehen."
Mit September oder Oktober seien die letzten Ablesungen durch, dann zähle ihr Verbrauch. "Der war natürlich viel geringer. Und dann ist das Haus auch tatsächlich gut leistbar", meint Simone. "Es sind nur noch ein paar Monate, die ich halt überbrücken muss."
Pläne für die Lugner-Villa
Geht es nach der Lugner-Stiftung, müsse sie bis spätestens 30. Juni aus der Villa ausziehen. Doch daran denkt die Witwe im Moment nicht: "Ich zieh jetzt mal nicht aus. Wie's dann weitergeht, wird sich weisen", schildert Simone Lugner im Exklusiv-Interview. Schließlich sei für sie "zu 100 Prozent geklärt" gewesen, dass sie das alleinige Wohnrecht hat.
Stattdessen macht sie Pläne, unter anderem für den Garten. Dieser sei "mittlerweile ein kleiner Urwald geworden", während der intensiven Trainingstage bei "Dancing Stars" blieb dafür wenig Zeit. Nun arbeite sie daran, den Garten wieder auf Vordermann zu bringen.
Da sei "sehr viel zu tun" räumt die 43-Jährige ein. Der Garten sei "schon ein bisschen groß und es ist ein bisschen viel für mich." Je nachdem, wie viel ihr neuer Job einbringt, wolle sie sich Hilfe holen.
Eventuell bestelle sie sich einen geringfügigen Gärtner zur Villa, "der mal alles durchmäht" - "oder wenn ich es mir nicht leisten kann, dann muss ich es alleine machen."
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