US-Jubiläum: Trump erwägt Kundgebung statt Konzerten
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von AgenturenTrump: "Bin nach Ansicht vieler Attraktion Nr. 1 auf der Welt"
Bild: APA/APA/AFP/KENT NISHIMURA
US-Präsident Donald Trump erwägt die Absage einer geplanten Konzertreihe zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit, nachdem mehrere Künstler ihre Teilnahme abgesagt haben. Er könne sich vorstellen, die Auftritte durch eine Rede und eine Art politische Kundgebung zu ersetzen, schrieb Trump am Samstag auf seiner Plattform Truth Social. "Tatsache ist, dass ich nach Ansicht vieler die Attraktion Nummer eins überall auf der Welt bin", erklärte der Präsident.
Er ziehe "viel größere Publikumsmassen an als Elvis in seinen besten Zeiten" und schaffe dies "ohne Gitarre", so Trump. Er habe angewiesen, die Machbarkeit einer "AMERICA IS BACK"-Kundgebung zu prüfen.
Die Konzerte sollten Teil der Great American State Fair sein, einer 16-tägigen Veranstaltung vom 25. Juni bis zum 10. Juli auf der National Mall in Washington. Am Freitag hatte Bret Michaels, Sänger der Rockband Poison, als fünfter Künstler seine Teilnahme abgesagt. Die Veranstaltung sei nicht die überparteiliche Feier, die er erwartet habe, begründete er seinen Schritt.
Freedom 250, eine öffentlich-private Partnerschaft des Weißen Hauses zur Koordinierung der Feierlichkeiten, hat die Gründe für die Absagen nicht im Detail erläutert. Ob Ersatzkünstler verpflichtet werden oder Trumps Vorschlag einer Kundgebung von den Organisatoren ernsthaft erwogen wird, blieb zunächst unklar.
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