Wohnhaus in der Steiermark stand in Vollbrand
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von AgenturenTechnischer Defekt als Ursache
Bild: APA/APA/THEMENBILD/EVA MANHART
Ein Wohnhaus in Mitterberg-St. Martin (Bezirk Liezen) ist Freitagabend in Vollbrand gestanden. Das Feuer dürfte im Bereich des Carports ausgebrochen sein und breitete sich rasch auf das Wohnhaus aus, obwohl der 59-jährige Ehemann der Hausbesitzerin mit Feuerlöscher und Gartenschlauch zu löschen versuchte. Vermutlich wurde das Feuer durch den Wind angefacht, berichtete die Polizei. Um 3.00 Uhr in der Nacht auf Samstag war es vollständig gelöscht.
Der 59-Jährige wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert, der 14-jährige Sohn vom Roten Kreuz versorgt. Die Brandursache war vorerst unklar und wird ermittelt.
Kellerbrand wegen defektem Trockner
Ebenfalls Freitagabend brannte es in einem Keller in Kapfenberg (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag). Ein Rauchmelder dürfte um 18.45 Uhr die Bewohner des Zweifamilienhauses alarmiert haben. Ein 75-Jähriger versuchte noch selbst den Brand des Wäschetrockners mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Um 19.00 Uhr wurde die Feuerwehr gerufen, diese gab um 19.25 Uhr "Brand aus". Vier Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert und ambulant behandelt. Als Brandursache wird ein technischer Defekt an einem elektrischen Bauteil des Wäschetrockners vermutet.
In Pichling bei Köflach (Bezirk Köflach) dürfte Freitagnachmittag ein technischer Defekt in der Höhenverstellanlage des Bettes einen Zimmerbrand ausgelöst haben. Der 79-jährige Hausbesitzer versuchte noch selbst das Feuer zu bekämpfen. Die um 14.00 Uhr gerufene Feuerwehr konnte nach eineinviertel Stunden den Brand löschen.
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