15 Meter tief gefallen
Deutscher Soldat bei Gebirgsausbildung im Pinzgau abgestürzt
Aktualisiert:
von Quelle: APABild: APA/APA/NEUKIRCHEN AM GROSSVENEDIGER/BERGRETTUNG
Ein 19-jähriger Soldat der deutschen Bundeswehr ist am Samstag im Rahmen einer Hochgebirgsausbildung in Neukirchen am Großvenediger im Pinzgau verletzt worden.
Das Wichtigste in Kürze
Bei einer Hochgebirgsausbildung im Pinzgau stürzte ein deutscher Soldat rund 15 Meter in die Tiefe und wurde dabei verletzt.
Ein Rettungshubschrauber brachte den Verletzten ins Unfallkrankenhaus Salzburg.
Der 19-jähriger war mit einer Gruppe von 25 Soldaten unterwegs, als das Unglück beim Abseilen am Keeskogel (Neukirchen am Großvenediger) passierte.
Er war Teil einer Gruppe von 25 Soldaten, die sich im Bereich des Keeskogels entlang des Ostgrates abseilten. Dabei stürzte der 19-Jährige rund 15 Meter durch felsdurchsetztes Gelände ab, teilte die Polizei mit.
Der junge Mann wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg gebracht. Ermittlungen zur Unfallursache laufen.
Ebenfalls per Hubschrauber gerettet werden musste am Samstag eine 46-jährige Deutsche in Saalfelden (Bez. Zell am See). Sie hatte sich laut Polizei auf dem Weg zu Wasserfällen im Stoisengraben verirrt. Die Frau war allein auf einem Jägersteig unterwegs, kam in steiles Gelände und wusste dann nicht mehr weiter. Sie alarmierte mit ihrem Handy die Einsatzkräfte. Die Frau konnte mit dem Polizeihubschrauber geortet und per Seilbergung unverletzt in sicheres Gelände gebracht werden.
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