Haltbarkeit, Kennzeichnung & Konsum

Bunte Eier zu Ostern: Das sollte man beachten

Aktualisiert:

von JOYN News

Treffpunkt Österreich zu Mittag

Alles rund ums Osterei

Videoclip • 04:55 Min


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Ein Osterfest ohne bunte Ostereier ist kaum vorstellbar. Doch beim Kauf und Verzehr gibt es einiges zu beachten, wie eine Expertin des Vereins für Konsumenteninformation bei "Treffpunkt Österreich zu Mittag" erklärt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei bereits gefärbten Eiern fehlt die Kennzeichnungspflicht.

  • Der VKI rät daher, rohe Eier zu kaufen und diese selbst zu färben.

  • Außerdem sollte die Haltbarkeit gekochter Eier unbedingt beachtet werden.

Ob am Frühstückstisch oder im Osternest: Bunte Eier dürfen zu Ostern nicht fehlen. Dementsprechend sind aktuell die Regale in vielen Supermärkten mit farbenfrohen Varianten ausgestattet.

Doch die gefärbten Eier im Supermarkt zu kaufen ist nicht die beste Idee. "Es gibt leider keine Kennzeichnungspflicht bei diesen verarbeiteten Eiern, das heißt, wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, im Zweifel die Eier doch roh kaufen und sie dann zu Hause färben", empfiehlt Nina Eichberger vom Verein für Konsumenteninformation (VKI).


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Wie lange sind gekochte Eier haltbar?

Bleiben im Osterkörberl oder nach dem gemütlichen Osterfrühstück ein paar gekochte Eier übrig, taucht schnell die Frage auf:  Wie lange sind diese eigentlich noch haltbar? Laut Eichberger sind gekochte Eier "durchaus zwei Wochen haltbar".

Wichtig ist, dass diese im Kühlschrank aufbewahrt werden: "Wenn es ewig lange draußen liegt oder vielleicht noch im Garten liegt, dann bitte nicht essen", so die Expertin. Denn in solchen Fällen besteht die Gefahr, dass das Ei längst verdorben ist – und davon sollte man unbedingt die Finger lassen.

"Wenn ein Ei verdorben ist, dann riecht mans sehr schnell", erklärt Eichberger.


Wie viele Eier darf man zu Ostern essen?

Auch die traditionelle Frage, ob der hohe Eierkonsum unserer Gesundheit schaden könnte, beschäftigt jedes Jahr viele Menschen.

Laut der VKI-Expertin ist Ostern eine "Ausnahmezeit". "Aber in der Regel sollten es nicht mehr als drei Eier pro Woche sein – auch aus dem Nachhaltigkeitsaspekt“, so Eichberger.

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