Satirische Zeichentrickserie
Reaktion auf Trump: "South Park" heißt nun "South America"
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von Quelle: APA, JOYN News:newstime
"New America": Trump will Bundesstaat umbenennen
Videoclip • 01:25 Min • Ab 12
Die satirische Zeichentrickserie "South Park" hat angekündigt, sich als Reaktion auf die Umbenennung mehrerer Orte durch US-Präsident Donald Trump - die teils von Apple und Google übernommen wurden - in ihrer 29. Staffel "South America" zu nennen.
"Inspiriert vom Mut und Patriotismus von Apple und Google ändern wir den Namen von South Park in South America", erklärten die Schöpfer der beliebten US-Serie, Trey Parker und Matt Stone, am Dienstag auf dem X-Account der Serie.
"Lake America" und "New America"
Trump hatte erst vor wenigen Tagen für Aufsehen gesorgt, als er im Handelsstreit mit Kanada den Lake Ontario an der Grenze zum nördlichen Nachbarn per Erlass zum "Lake America" machte. Am Sonntag verkündete er dann, den Bundesstaat New Mexico in "New America" umbenennen zu wollen. In der vergangenen Woche schlug er zudem vor, die im Iran-Krieg umstrittene Straße von Hormuz am Persischen Golf könnte künftig "Straße von Trump" heißen. Kurz darauf sprach er allerdings von einem nicht ernst gemeinten Vorschlag.
Die seit 1997 laufende, satirische Animationsserie "South Park" spielt in einer Kleinstadt in den USA. Sie greift häufig brisante Themen des Lebens in den USA auf und legt sich immer wieder genüsslich auch mit Trump - etwa durch Anspielungen auf die Epstein-Affäre - an.
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