Sorge nach Stalking

Simone über Jobsuche: "Eher irgendwo im Hintergrund"

Aktualisiert:

von JOYN News

Café Puls

Schlussakt statt Showdown

Videoclip • 04:43 Min


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Für Simone Lugner ging am Freitag das Kapitel "Dancing Stars" zu Ende. In Café PULS schildert sie sichtlich ergriffen ihr Leben nach der Tanzshow und was ihr bei der anstehenden Jobsuche wichtig ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vergangenen Dezember drohte ein Mann Simone Lugner während eines Radiointerviews im Wiener Gasometer mit dem Tod.

  • Am Mittwoch hätte der Angeklagte sich wegen gefährlicher Drohung vor dem Wiener Landesgericht verantworten müssen, er erschien aber nicht.

  • Dafür schilderten Lugners Security und der Radio-Moderator den Vorfall - und waren sich dabei nicht immer ganz einig.

"Mir geht's… ja, gemischt", erzählt Simone Lugner im Café PULS Interview zögerlich. "Einerseits bin ich natürlich sehr traurig darüber, dass Dancing Stars jetzt vorbei ist." Es sei eine sehr intensive, aber auch sehr schöne Zeit gewesen.

"Aber es war halt auch was Regelmäßiges. Du stehst auf in der Früh, trinkst deinen Kaffee und fährst zum Tanztraining. Und tanzt dort stundenlang und vergisst alles um dich herum." Körper und Geist würden sich weiterentwickeln. "Und jetzt ist das halt weg. Plötzlich."

"Nicht unglücklich" über dritten Platz

Am Freitag ging das Finale von Dancing Stars über die Bühne (zum Nachschauen gratis u.a. auf Joyn). Den Siegerpokal nahm Schauspieler Aaron Karl mit heim, Simone wurde Dritte. "Ich bin nicht unglücklich. Dritter Platz ist sehr gut. Das Wichtigste für mich war, das Finale zu erreichen. Das haben wir geschafft."

Man habe schon "getanzt so gut es geht, weil vielleicht hätten wir ja doch Erster werden können. Aber der dritte Platz ist auch sehr schön."

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Fokus nun im Garten und der Lugner-Villa

Am Ende hat Simone jeden Tag mindestens fünf Stunden trainiert. "Da ist die Gartenarbeit sehr zu kurz gekommen, ich hab jetzt einen kleinen Urwald schon zwischenzeitlich wieder zuhause gehabt."

"Also im Moment ist Garten- und Hausarbeit an erster Stelle, weil da wirklich viel liegengeblieben ist." Ansonsten stünden noch Besuche im Fitnesscenter auf dem Programm, "damit nicht alles umsonst war, was ich jetzt trainiert habe".


Simone auf Jobsuche: "Eher im Hintergrund"

Und natürlich sei Simone auch auf der Suche nach einem neuen Job. Angesprochen auf die Frage, wo es nun für sie beruflich hingehen soll, sagt Simone: "Ich hab mir da noch nicht so viele Gedanken gemacht." Bei ihren vorherigen Arbeitgebern war sie in Führungspositionen und dem Management tätig.

"Da war alles dabei von Systemgastronomie bis Einzelhandel. Aber ich suche jetzt nicht direkt etwas an vorderster Front, wo ich für jeden gleich zu sehen bin. Eher irgendwo im Hintergrund, zum Beispiel auch Büro - oder auch wie ihr."

Als Moderatorin bei Café PULS steht man nun nicht gerade im Hintergrund. Ihr ginge es jedoch vor allem um Stalker, wie etwa den Mann, der gedroht hatte, sie umzubringen. In der vergangenen Woche startete der Prozess gegen ihn. "Dass mich solche Leute nicht treffen können. Es sollte für mich als Person ein sicherer Platz sein."

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