Wien-Ottakring

Brand in Wiener Wohnung: Mädchen (3) tot

Aktualisiert:

von Quelle: APA, JOYN News

Die Berufsrettung hatte das Mädchen am Montag in ein Spital gebracht

Bild: APA/APA/THEMENBILD/GEORG HOCHMUTH


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Nach dem Brand in einer Wohnung der Effingergasse in Wien-Ottakring am Montag ist eine Dreijährige verstorben. Das Mädchen erlag im Spital seinen schweren Verletzungen, wie eine Sprecherin des Wiener Gesundheitsverbundes (Wigev) am Donnerstag auf APA-Anfrage erklärte.

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach dem Wohnungsbrand in Wien-Ottakring ist ein dreijähriges Mädchen im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen gestorben.

  • Ihr zweijähriger Bruder schwebt in Lebensgefahr.

  • Ursache des Feuers dürfte laut Polizei ein technischer Defekt am Akku eines Handstaubsaugers gewesen sein.

Ihr zweijähriger Bruder befand sich weiterhin in Lebensgefahr auf einer Intensivstation.

Die beiden Kleinkinder waren nach einem Herzkreislaufstillstand reanimiert und ins Spital eingeliefert worden.

Der Feuerwehreinsatz in der Wohnung in dem Mehrparteienhaus hatte sich am Nachmittag gegen 16.45 Uhr ereignet. Nach Öffnung der Wohnung durchsuchte ein Atemschutztrupp noch während der Vorbereitung der Löschleitung die Räumlichkeiten. Dabei fanden die Feuerwehrleute die Geschwister reglos in einem Zimmer liegend vor. Die Kinder wurden sofort in einen rauchfreien Bereich gebracht und von der Berufsrettung in ein Spital transportiert.


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Brennender Akku Ursache für Brand

Die 14-jährige Schwester der beiden, die zu diesem Zeitpunkt auf die beiden aufgepasst hatte, wurde ebenfalls in ein Krankenhaus mit leichten Verletzungen eingeliefert. Ob sie bereits entlassen wurde, stand am Donnerstagvormittag nicht fest.

Als Ursache für den Brand steht laut der Exekutive mittlerweile ein technischer Defekt fest. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte der Akku des Handstaubsaugers zu brennen begonnen haben.

Laut der Landespolizeidirektion steht keine Verletzung der Aufsichtspflicht im Raum. "Somit gibt es keine Ermittlungen gegen die Eltern", hatte ein Polizeisprecher am Mittwoch explizit betont.

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