Montenegro schickt Tamara Živković zum ESC nach Wien

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++ HANDOUT ++ Tamara Živković will heuer Montenegros Stimme in Wien sein

Bild: APA/EBU/NIKOLA RADIŠIĆ


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Kandidatin Tamara Živković

Montenegro setzt beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien auf Tamara Živković. Die Sängerin gewann den nationalen Vorentscheid "Montesong 2025" und tritt mit dem Song "Nova zora" ("Neue Morgendämmerung") an. Der Titel der in Montenegro bekannten Künstlerin ist ein moderner Popsong mit elektronischen Elementen und klarer Botschaft: Im Mittelpunkt stehen Selbstbestimmung und weibliche Stärke.

Für Živković (geboren am 5. Juni 2000) ist der Sieg beim "Montesong" nicht der erste Erfolg. Die vielseitige Künstlerin, die neben Gesang auch Flöte spielt, stand bereits früh auf der Bühne und absolvierte ihren ersten Soloauftritt als Teenager. Bekannt wurde sie durch regionale Musikformate und TV-Shows, unter anderem erreichte sie das Finale der Castingshow "Zvezde Granda".

In den vergangenen Jahren sammelte sie zahlreiche Auszeichnungen - von "Glas Boke" über "Pinkove Zvezdice" bis hin zu "Naša Radost" - und festigte damit ihren Ruf als aufstrebendes Talent. Mit dem Sieg beim Vorentscheid gelang ihr schließlich der nationale Durchbruch und der Schritt auf die internationale ESC-Bühne. Wie erfolgreich sie dort abschneiden wird, bleibt abzuwarten.

Montenegros ESC-Geschichte

Montenegro nahm 2007 erstmals als eigenständiger Staat am Eurovision Song Contest teil. Zuvor war das Land bereits als Teil Jugoslawiens sowie im Staatenbund Serbien und Montenegro vertreten. Montenegro gelang dabei bisher erst zweimal der Finaleinzug. 2014 erreichte Sergej Ćetković mit "Moj Svijet" ("Meine Welt") Platz 19. Den größten Erfolg feierte das Land ein Jahr später ausgerechnet in Wien: Knez belegte mit "Adio" ("Lebewohl") den 13. Platz. Vielleicht ein gutes Omen.

Die größten Erfolge Montenegros:

(S E R V I C E - www.eurovision.com/stories/tamara-zivkovic-montenegro-vienna-2026/ )

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