Umfangreiche Staus am Pfingstwochenende
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von AgenturenAm Walserberg staute es sich beträchtlich
Bild: APA/APA/FRANZ NEUMAYR/FRANZ NEUMAYR
Der Start in den Pfingsturlaub hat für viele Reisende mit langen Wartezeiten begonnen. Seit den frühen Morgenstunden rollte am Samstag die Urlaubswelle von Bayern über Österreich in den Süden. Besonders lange Staus verzeichnete der ÖAMTC auf der Brennerachse und vor dem Grenzübergang Walserberg. In Tirol machte sich der rege Urlaubsverkehr seit den frühen Morgenstunden besonders stark auf den Transitrouten bemerkbar.
Bei der Einreise nach Österreich betrug die Wartezeit vor dem Grenzübergang Kufstein/Kiefersfelden über eine Stunde. Ebenso viel Zeit verloren Reisende, die von Westen kommend über den Brenner fuhren. Hier verzeichnete der ÖAMTC ab Völs auf der A12 (Inntalautobahn) bis zur Luegbrücke auf der A13 (Brennerautobahn) auf einer Strecke von knapp 30 km Stop-and-Go-Verkehr. Gegen 8.30 Uhr verstärkte sich auch der Verkehr auf der A12 von Kufstein kommend, ein Stau zwischen Wattens und Volders war die Folge.
Defekte Fahrzeuge und kleinere Unfälle führten auf der deutschen A8 zu massiven Behinderungen. Die Kolonnen standen abschnittsweise zwischen Siegsdorf bis zum Walserberg, der Zeitverlust betrug über eine Stunde. In weiterer Folge staute es nach Angaben des Clubs auf der A1 (Westautobahn) bis zum Knoten Salzburg. Auch in Kärnten und in der Steiermark kam es zu Staus: Vor dem Karawankentunnel (A11) betrug der Zeitverlust rund 45 Minuten, vor dem Grenzübergang Spielfeld (A9) rund 30 Minuten.
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