Niederösterreich
Nach Explosion in Pyrotechnik-Zentrum: Ursache wird untersucht
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von Quelle: APA, JOYN NewsNiederösterreich heute
Winzendorf: Explosion in Pyrotechnikunternehmen
Videoclip • 01:00 Min
Nach der Explosion in einem Pyrotechnik-Unternehmen in Winzendorf-Muthmannsdorf (Bezirk Wiener Neustadt) ist die Ursachenermittlung am Freitag angelaufen. Die Erhebungen werden vom Landeskriminalamt Niederösterreich und dem Bundeskriminalamt geführt. Bei dem am Donnerstag verletzten Mitarbeiter handelt es sich laut Polizeisprecher Johann Baumschlager um einen 45-Jährigen aus dem Bezirk Wiener Neustadt. Der Mann wurde ins Wiener AKH geflogen.
Das Wichtigste in Kürze
Nach der Explosion in einem Pyrotechnik-Unternehmen in Winzendorf-Muthmannsdorf haben Landeskriminalamt und Bundeskriminalamt die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.
Bei dem Vorfall wurde ein 45-jähriger Mitarbeiter verletzt und ins Wiener AKH geflogen, die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Noch am Donnerstagabend haben sich Bedienstete des Innenministeriums sowie Spezialisten des Einsatzkommandos Cobra ins Innere des betroffenen Gebäudes begeben. Sie stellten dort laut Baumschlager sicher, "dass es keine Gefährdung für die Ursachenermittlung gibt".
"Brand aus" nach wenigen Stunden
Zur Werkshalle ausgerückt waren Donnerstagmittag mehr als 100 Mitglieder von 13 Feuerwehren, 28 Fahrzeuge wurden aufgeboten. Relativ rasch wurden die Flammen im Innen- und Außenangriff unter Kontrolle gebracht. Kurz vor 16.00 Uhr hieß es "Brand aus".
Die Explosion ereignete sich bei der Firma Astotec Pyrotechnic Solutions. Das Unternehmen wurde evakuiert, sämtliche Mitarbeiter wurden in Sicherheit gebracht. Die Personen sammelten sich in einer Schule in Winzendorf, wo auch ein Kriseninterventionsteam zur Verfügung stand. Die Höhe des Schadens war vorerst unbekannt. "Unsere Gedanken sind bei unserem Mitarbeiter", hieß es am Donnerstag unter anderem seitens des Unternehmens. Weitere Fragen wurden am Freitag von der Firma vorerst nicht beantwortet.
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