Flydubai-Maschine
Pilot attackiert Kollegen im Cockpit, Verdacht auf versuchten Anschlag
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von Quelle: APA, JOYN News:newstime
Militärflugzeug in der Eifel abgestürzt
Videoclip • 50 Sek • Ab 12
Ein Handgemenge auf einem Flug von den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Israel hat am Mittwoch zu einer Umleitung nach Saudi-Arabien geführt. Laut israelischen Medien dürfte einer der Piloten versucht haben, die Maschine der Airline Flydubai zum Absturz zu bringen. Die Behörden gingen von einem Terrorverdacht aus, es würden aber auch psychische Ursachen in Betracht gezogen, hieß es. Offizielle Mitteilungen gab es zum Vorfall zunächst nicht.
Demnach soll der angreifende Copilot aus dem Oman stammen, sein Pilotenkollege aus den Emiraten. Der Verdächtige werde zur Zeit in Saudi-Arabien verhört, meldeten Medien. Erste Berichte hatten den Piloten als Russen und den Copiloten als Ukrainer identifiziert. Unbestätigte Augenzeugenberichte sprachen von einem Messerangriff. Demnach hätten Passagiere mitgeholfen, den Angreifer unter Kontrolle zu bringen.
Das aus Dubai nach Tel Aviv fliegende Flydubai-Flugzeug hatte zeitweilig ein Signal abgesetzt, das auf einen unrechtmäßigen Eingriff hindeutete. Die Flugdaten zeigten zudem zeitweilig einen sehr steilen Sinkflug an. Schließlich landete die Maschine sicher in Tabuk im Nordwesten von Saudi-Arabien.
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Attacke im Cockpit
Beide Flydubai-Piloten mittlerweile in den Emiraten

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