Vier Autos und ein Motorrad in der Steiermark beschlagnahmt

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von Agenturen

Die Polizei zog insgesamt fünf viel zu schnelle Lenker aus dem Verkehr

Bild: APA/APA/THEMENBILD/BARBARA GINDL


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Einen einsatzreichen Tag mit insgesamt vier beschlagnahmten Autos und einem beschlagnahmten Motorrad hat die Verkehrspolizei am Samstag in der Steiermark verzeichnet. Alle betroffenen Lenker waren viel zu schnell unterwegs - der Motorradfahrer wurde sogar gestoppt, nachdem er in einem halsbrecherischen Manöver eine Zivilstreife überholt hatte, teilte die Polizei mit.

Zu dem spektakulären Vorfall war es am Nachmittag in Stainach-Pürgg (Bezirk Liezen) gekommen. Eine Zivilstreife verfolgte gerade zwei Motorräder, die mit 156 anstatt der erlaubten 80 km/h unterwegs waren, als die Beamten, die gerade selbst einen Überholvorgang durchführten, von einem dritten Motorradfahrer überholt wurden. Der 26-Jährige aus dem Bezirk Liezen überfuhr die Sperrlinie, raste auf der Gegenfahrbahn dahin und beschleunigte auf 188 km/h. Sein Motorrad wurde beschlagnahmt, allen drei Bikern wurden die Führerscheine abgenommen.

Am Abend wurden in Gleisdorf (Bezirk Weiz) gleich zwei Autos beschlagnahmt: Eine 24-Jährige und ihr 21-jähriger Freund waren mit ihren Autos mit 164 km/h in einer 80er-Zone unterwegs. Im Grazer Bezirk Puntigam musste kurze Zeit später ein 18-jähriger Pkw-Lenker seinen Autoschlüssel abgeben, nachdem er mit 119 km/h durchs Ortsgebiet gerast war. Und ebenfalls im Bezirk Puntigam wurde bei einem 33-jährigen Lenker eine Geschwindigkeit von 143 km/h gemessen - auch sein Auto wurde beschlagnahmt.

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