Streit um Wohnrechte
Nach Gasexplosion in Wien: 93-Jähriger im Spital gestorben
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von Quelle: APA, JOYN NewsWIEN - ÖSTERREICH: ZU APA0069 VOM 5.7.2026 - Ein 93-jähriger Bewohner eines Einfamilienhauses in Wien-Floridsdorf steht im Verdacht, in der Nacht auf heute, Sonntag, durch eine mutwillig herbeigeführte Gasexplosion sein Wohnhaus vollständig zerstört zu haben. Durch die Explosion wurden auch angrenzende Einfamilienhäuser teilweise schwer beschädigt. Im Bild: Der Unglücksort aufgenommen am Sonntag, 5. Juli 2026.
Bild: APA/APA/MAX SLOVENCIK/MAX SLOVENCIK
Ein 93-jähriger Mann, der vor einer Woche sein Wohnhaus in Wien-Floridsdorf durch eine mutwillig herbeigeführte Gasexplosion in die Luft gesprengt hat, ist gestorben.
Der Mann war vergangenen Sonntag in den Trümmern des Hauses gefunden und mit schweren Verletzungen geborgen worden. Im Krankenhaus wurde er in künstlichen Tiefschlaf versetzt. Wie der ORF-Wien am Sonntagabend berichtete, ist er nun an seinen schweren Verletzungen verstorben.
Die Pressestelle des Krankenhauses war für die APA vorerst nicht für eine Bestätigung erreichbar. Hintergrund der Gasexplosion war ein jahrelanger Zivilrechtsstreit um Wohnrechte. Dieser war auch bereits gerichtsanhängig.
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