Ermittlungen

Tote bei Kleinflugzeug-Kollision in NÖ: Wracks sichergestellt

Veröffentlicht:

von Quelle: APA, JOYN News

Niederösterreich heute

Zwei Tote nach Absturz von Kleinflugzeugen

Videoclip • 02:08 Min


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Im Fall der Kollision zweier Kleinflugzeuge in der Nähe des Flugplatzes Krems-Gneixendorf sind die Ermittlungen am Dienstag im Laufen gewesen. Die Wracks der abgestürzten Maschinen wurden sichergestellt, ein Sachverständiger soll sich mit der Unfallursache beschäftigen. Zudem wurden Obduktionen der verunglückten Piloten angeordnet, sagte Franz Hütter, Sprecher der Staatsanwaltschaft Krems.

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach der Kollision zweier Kleinflugzeuge in Niederösterreich laufen die Ermittlungen.

  • Bei der Kollision sind zwei Menschen ums Leben gekommen.

  • Das Wrack der abgestürzten Maschine wurde sichergestellt, Obduktionen der verunglückten Piloten angeordnet.

Ein 36- und ein 70-Jähriger sind bei dem Vorfall am Montag ums Leben gekommen.

Erhoben wird die Unfallursache vom Landeskriminalamt Niederösterreich, Ermittlungsbereich Leib/Leben, sowie Tatortgruppe. Involviert ist auch die Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes.

Der Zusammenstoß hatte sich am Montag gegen 9.15 Uhr ereignet. Eines der Ultraleichtflugzeuge dürfte als Zugmaschine einen Segelflieger in die Höhe befördert haben und nach dessen Ausklinken eine Kurve geflogen sein. Das zweite involvierte Kleinflugzeug startete indes und krachte in die Zugmaschine. Der in die Luft beförderte Segelflieger war in den Unfall nicht verwickelt und landete sicher.


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Wasserwerfer kamen zum Einsatz

Für die beiden Piloten der kollidierten Maschinen kam jede Hilfe zu spät. Weil unklar war, ob das mit Pyrotechnik versehene ballistische Selbstrettungssystem der Flugzeuge ausgelöst hatte, mussten sich die Helfer zurückziehen und das Eintreffen des Entschärfungsdienstes abwarten. In weiterer Folge wurden auch Wasserwerfer eingesetzt.

Acht Feuerwehren standen mit 115 Mitgliedern und 32 Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls ausgerückt waren Polizei und Rotes Kreuz, auch der Notarzthubschrauber "Christophorus 2" war angefordert worden.

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