Frau im Innviertel erschossen - Verdächtiger Ehemann tot
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von AgenturenDie Mordermittlungen wurden eingestellt
Bild: APA/APA/THEMENBILD/FOTOKERSCHI / WERNER KERSCHBAUMM
Ein 83-Jähriger, der am 18. April im eigenen Haus im Bezirk Ried im Innkreis seine pflegebedürftige 77-jährige Frau erschossen und dann in suizidaler Absicht sich schwer verletzt haben soll, ist Anfang Mai verstorben. Die Staatsanwaltschaft Ried hat einen Bericht auf "nachrichten.at" bestätigt, wonach der Mann am 9. Mai im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Damit wurden auch die Ermittlungen wegen Mordes eingestellt, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft.
(S E R V I C E - Sie sind in einer verzweifelten Lebenssituation und brauchen Hilfe? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Hilfsangebote für Personen mit Suizidgedanken und deren Angehörige bietet das Suizidpräventionsportal des Gesundheitsministeriums. Unter www.suizid-praevention.gv.at finden sich Kontaktdaten von Hilfseinrichtungen in Österreich.
In Österreich finden Frauen, die Gewalt erleben, u. a. Hilfe und Informationen bei der Frauen-Helpline unter: 0800-222-555, www.frauenhelpline.at; beim Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) unter www.aoef.at, sowie beim Frauenhaus-Notruf unter 057722 und den Österreichischen Gewaltschutzzentren: 0800/700-217, https://www.gewaltschutzzentrum.at/, beim Polizei-Notruf: 133)
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