Paris
Keine Halbfinal-Tickets für Österreich bei Schwimm-EM
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von Quelle: APA, JOYN NewsHeiko Gigler bei der Kurzbahn-WM in Budapest (Archiv)
Bild: APA/APA/AFP/FERENC ISZA
Österreichs Schwimm-Team wartet bei den Europameisterschaften in Paris weiter auf den ersten Halbfinal-Einzug. Am zweiten Wettkampftag sorgte Lukas Edl zwar mit einer persönlichen Bestzeit für das beste rot-weiß-rote Resultat, für den Sprung in die nächste Runde reichte es jedoch nicht.
Das Wichtigste in Kürze
Österreichs Schwimmer warten bei der EM weiter auf den ersten Halbfinaleinzug im Becken.
Lukas Edl überraschte mit persönlicher Bestzeit, verpasste das Halbfinale aber deutlich.
Warum alle fünf OSV-Athleten ausschieden und wer für ein Highlight sorgte, lesen Sie hier.
Auch am zweiten Tag der Langbahn-Europameisterschaften in Paris ist den österreichischen Schwimmern der Einzug ins Halbfinale nicht gelungen. Schnellster Österreicher über 100 Meter Kraul war überraschend Lukas Edl, der in 49,45 Sekunden eine persönliche Bestleistung aufstellte und damit Rang 46 belegte. Für einen Platz unter den besten 16 wäre allerdings eine Zeit von 48,55 Sekunden notwendig gewesen.
Heiko Gigler blieb mit 49,75 Sekunden auf Rang 57 hinter den eigenen Erwartungen zurück. Der Kärntner, der seinen Fokus zuletzt verstärkt auf die 50-Meter-Distanz gelegt hat, sprach anschließend von keinem optimalen Rennen. Christian Giefing (49,68 Sekunden) und Viktor Kopf (50,23 Sekunden) komplettierten das österreichische Aufgebot über 100 Meter Kraul. Damit schieden alle vier OSV-Athleten bereits im Vorlauf aus.
Wir haben schon vorher gewusst, dass die Jungen stark sind. Es war nicht mein bestes Rennen
Auch Luca Karl verpasst den Aufstieg
Für Luca Karl setzte sich die EM ebenfalls nicht erfolgreich fort. Der Freiwasser-Spezialist, der nach seinen Bewerben im offenen Wasser wieder in die Schwimmhalle gewechselt war, belegte über 800 Meter Kraul mit einer Zeit von 8:14,49 Minuten Rang 26 und verpasste damit ebenfalls den Sprung in die nächste Runde.
Für das Highlight des Vormittags sorgte Lokalmatador Nathan Muratory. Der erst 18-jährige Franzose schwamm über 200 Meter Rücken in 1:54,87 Minuten Junioren-Weltrekord und qualifizierte sich als Schnellster der Vorläufe für die nächste Runde.
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