Tödlich verunglückt
Fans und Freunde verabschieden sich von Felix Baumgartner
Aktualisiert:
von JOYN NewsBild: APA/APA/BARBARA GINDL/BARBARA GINDL
"Flieg hoch", "Flieg weit", "Flieg mit den Engeln", "Legenden sterben nie": Am Montag haben zahlreiche Menschen von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, sich physisch oder im Internet vom tödlich verunglückten Extremsportler Felix Baumgartner zu verabschieden.
Das Wichtigste in Kürze
Am Montag nahmen zahlreiche Menschen sowohl vor Ort in Thalgau als auch online Abschied vom tödlich verunglückten Extremsportler Felix Baumgartner.
Im digitalen Kondolenzbuch waren am Montagnachmittag bereits 400 Einträge zu lesen und mehr als 1.500 virtuelle Gedenkkerzen wurden angezündet.
Das Begräbnis bleibt auf den engsten Freundes- und Familienkreis beschränkt, während die Ermittlungen zum Unfallhergang des 56-jährigen Baumgartner, der am 17. Juli in Italien verunglückte, noch laufen.
Verabschiedung möglich
Möglich war das entweder vor Ort bei einem Bestattungsunternehmen in Thalgau (Flachgau) oder in einem Online-Kondolenzbuch. Auf einer Leinwand liefen Bilder aus dem Leben des Basejumpers, Fallschirmspringers und Hubschrauberpiloten.
Wie am Montag mehrere Medien berichten, erinnern in der Verabschiedungshalle ein Fallschirmrucksack, ein Helm auf dem Sarg und persönliche Bilder an Baumgartner, der vor allem mit seinem Sprung aus der Stratosphäre im Jahr 2012 international bekannt wurde.
Mehr lesen: Felix Baumgartner bei Paragliding-Unfall verstorben
Anwesende erhielten am Montag als Erinnerung ein Foto sowie eine Kappe von Baumgartner. Fans und Freunden wird von der Familie die Möglichkeit geboten, sich am Montag zwischen 12.00 und 20.00 Uhr und am Dienstag von 9.00 bis 16.00 Uhr vom Verstorbenen zu verabschieden. Das Begräbnis selbst bleibt auf den engsten Freundes- und Familienkreis beschränkt.
Reges Online-Gedenken
Im digitalen Kondolenzbuch des Thalgauer Bestattungsunternehmens waren am Montagnachmittag bereits 400 Einträge zu lesen, darüber hinaus wurden mehr als 1.500 virtuelle Gedenkkerzen angezündet. Ein Ende war dabei noch nicht absehbar.
Mehr lesen: Ersthelfer von Felix Baumgartner: "Der Urlaub war für mich beendet"
Der 56-jährige Baumgartner war am 17. Juli mit seinem Motor-Paraglider in Italien tödlich verunglückt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.
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