Wetter
Nach kurzer Kaltfront: Temperaturen steigen wieder auf 32 Grad
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von Quelle: APA, JOYN NewsZIB 9:00
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Videoclip • 01:06 Min
Österreich erwartet am Freitag noch einmal hochsommerliches Wetter mit Temperaturen von bis zu 33 Grad. Am Samstag sorgt laut Prognose der Geosphere Austria eine schwache Kaltfront für einen Wetterumschwung mit Regenschauern und deutlich niedrigeren Temperaturen. Bereits am Sonntag setzt sich aber wieder weitgehend sonniges und trockenes Wetter durch.
Das Wichtigste in Kürze
Nach einer Kaltfront am Samstag, setzt sich am Sonntag wieder sonniges und trockenes Wetter durch.
In der nächsten Woche steigen die Temperaturen wieder auf bis zu 32 Grad.
Zu Beginn der Woche steigen dann auch die Temperaturen wieder an.
Am Freitag ziehen vor allem im Norden und Osten anfangs Restwolken mit vereinzelt leichtem Regen durch. Bald setzt sich aber die Sonne durch. In den übrigen Landesteilen ist es bis auf wenige Schleierwolken oder allfällige Frühnebelfelder nahezu durchwegs sonnig. Im Norden und Osten bläst mäßiger bis lebhafter West- bis Nordwestwind, sonst bleibt der Wind schwächer. Frühtemperaturen erreichen zwölf bis 21 Grad, die Tageshöchsttemperaturen sehr sommerliche 27 bis 33 Grad.
Schwache Kaltfront am Samstag
Der Samstag startet im Süden und Südosten voraussichtlich recht sonnig und durchwegs trocken, an der Alpennordseite machen sich bereits die Wolken einer schwachen Kaltfront bemerkbar, bald kommen Regenschauer auf. Das Wolkenband der Störungszone zieht im Tagesverlauf südostwärts weiter, sodass es am Nachmittag im Norden und Nordosten zunehmend sonnig wird.
Länger regnet es in Alpenhauptkammnähe, südlich davon setzen ebenfalls noch ein paar teils gewittrige Regenschauer ein, ehe sich das Wetter in den Abendstunden im ganzen Land beruhigt. Der Wind bläst bei Störungsdurchzug oft mäßig bis kräftig auffrischend aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei 13 bis 21 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 21 bis 28 Grad.
Strahlender Sonnenschein im ganzen Land
Nach Auflösung von Restwolken oder Frühnebelfeldern, vor allem im Süden und Westen, dominiert sonntags im ganzen Land strahlender Sonnenschein. Nur ab und zu ziehen harmlose Schleierwolken über den Himmel, selbst im Bergland entwickeln sich am Nachmittag kaum Quellwolken. Regenschauer und Gewitter bleiben also die absolute Ausnahme. Der Wind weht meist nur schwach, im Nordosten auch mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Die Frühtemperaturen umspannen neun bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 21 bis 29 Grad.
Die neue Woche startet am Montag in der Osthälfte überwiegend sonnig. Im Westen kommen im Tagesverlauf zeitweise dichtere Wolkenfelder auf. Am Nachmittag entstehen zusätzlich im Bergland Quellwolken und das Schauer- und Gewitterrisiko steigt, insbesondere von Vorarlberg bis Oberkärnten. Im Norden, Nordosten und Südosten bleibt es meist ganztägig trocken. Die Frühtemperaturen liegen bei sieben bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 23 bis 30 Grad.
Schauer- und Gewitterrisiko steigt
Am Dienstag gestaltet sich erste Tageshälfte neben ein paar Restwolken, etwa im Bergland, und einzelnen Frühnebelfeldern recht sonnig und noch überwiegend trocken. Spätestens ab Mittag entstehen über das Land verteilt Quellwolken. In Folge steigt das Schauer- und Gewitterrisiko vor allem über den Bergen vorübergehend an. In den Abendstunden fallen die Wolken aber wieder zusammen und die Schauer klingen ab. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis West. Die Temperaturen klettern von neun bis 17 Grad in der Früh auf 26 bis 32 Grad.
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