Opernball
Simone: Familie Lugner "hasst mich"
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von JOYN NewsABD0015_20240831 - WIEN - STERREICH: Ehefrau Simone Lugner am Samstag, 31. August 2024, anl. der Verabschiedung von Baumeister Richard Lugner mit ffentlicher Aufbahrung und Gedenkstunde im Wiener Stephansdom. - FOTO: APA/GEORG HOCHMUTH
Bild: APA/GEORG HOCHMUTH
Der Opernball ging am Donnerstag erstmals ohne Richard Lugner über die Bühne – Witwe Simone zollte ihm trotzdem bei jeder Gelegenheit Tribut. Nicht so andere, sagte sie und gab Einblicke in die Beziehung zur restlichen Familie rund um Christina "Mausi" Lugner.
Das Wichtigste in Kürze
Der Opernball ging am Donnerstag erstmals ohne Richard Lugner über die Bühne – Witwe Simone zollte ihm trotzdem bei jeder Gelegenheit Tribut.
Nicht so andere, sagte sie und gab Einblicke in die Beziehung zur restlichen Familie rund um Christina "Mausi" Lugner.
"Die Familie hasst mich", erklärte sie freimütig gegenüber der "Krone".
Am Donnerstag tanzte Simone Lugner in der Staatsoper – ohne ihren geliebten Richard "Mörtel" Lugner. Stattdessen unterstützte sie sein langjähriger Chauffeur, Roland Granzer, auf dem Ball der Bälle. Im blitzblauen Kleid zollte sie ihrem verstorbenen Mann den ganzen Ball lang Tribut.
Dass kaum ein anderer das ebenso tat, fiel ihr durchaus auf, erzählt sie wenige Tage später im "Krone"-Interview. Der Baumeister sei "überhaupt nicht" gewürdigt worden. Dabei wäre eine Schweigeminute "das Mindeste" gewesen, entrüstete Simone sich.
Lobend hervor hob sie ausschließlich Moderator Andi Knoll, der einen Button mit Lugners Foto am Frackrevers getragen hat.
Kein Platz in der Loge?
Dabei hat die Familie rund um Christina "Mausi" Lugner in ihrer Loge eigentlich einen Platz für "Mörtel" freigelassen. "Angeblich", meint Simone. "Meine Schwester hat gesehen, wie sie in die Loge reingefilmt haben. Sie sagt, da war kein leerer Sessel."
Dass sie selbst in der Loge nicht Platz nehmen durfte, überraschte sie nicht. "Die Familie hasst mich", erklärt sie freimütig gegenüber der "Krone". Das sei aber "nichts Persönliches", stattdessen gehe es um das Geld.
"Es stört sie einfach, dass der Richard noch eine Frau gefunden hat, die er heiratet und die jetzt auch einen Teil des Kuchens bekommt. Damit tut sich die Familie Lugner schwer. Sie glaubt, das steht mir nicht zu", so Simone. Erbstreit gebe es aber keinen, betonte sie.
Die Nacht sei "nervlich sehr aufreibend" gewesen. Eines sei aber klar: Ohne ihren verstorbenen Mann "ist der Opernball ein ganz normaler Ball". Kein Gastgeber hätte wirklich "mit Richard" konkurrieren können.
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