Mörtel-Witwe

Warum die "Lugner City" Simone verklagt

Aktualisiert:

von JOYN News

Bild: APA/GEORG HOCHMUTH


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Vom Ballroom in den Gerichtssaal: Nach Ende von "Dancing Stars" muss Simone Lugner vor Gericht. Die Lugner City verklagt sie. Erste Details sind dazu nun bekannt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Lugner City klagt Simone Lugner auf rund 14.000 Euro Schadensersatz, weil sie wenige Tage nach dem Tod ihres Mannes mit einem Firmenwagen (ohne Vollkasko) einen Unfall hatte – die Kosten für die Reparatur will das Unternehmen nun von ihr ersetzt sehen.

  • Der Rechtsstreit gehört zu einem größeren Familienstreit um das Erbe des verstorbenen Unternehmers Richard "Mörtel" Lugner, bei dem es auch um Kündigungen und Auseinandersetzungen innerhalb des Lugner-Clans geht.

  • Der erste Gerichtstermin ist für Juni angesetzt; sollte Simone den Prozess verlieren, müsste sie nicht nur die 14.000 Euro, sondern auch die Gerichtskosten tragen.

Erbstreit

Derzeit tanzt sich Simone Lugner gemeinsam mit Tanzpartner Danilo Campisi in die Herzen des "Dancing Stars"-Publikums. Die Abwechslung tue ihr gut, sagte sie zu Beginn des ORF-Formats.

Nach der Show muss sie ihre Aufmerksamkeit scheinbar gänzlich auf die Familie Lugner, allen voran Lugner-Tochter Jacqueline, Mann Leo und Lugner-Ex Christina "Mausi", richten.

Denn Simone und die Lugners schlagen sich mit einem Erbstreit herum, der zuletzt auch in einer Kündigung des "Dancing Stars" bei der Lugner-City endete.

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Auf 14.000 Euro verklagt

Als sei die Kündigung nicht genug, schleift sie die Geschäftsführung, unter anderem Jacqueline Lugner, nun auch vor Gericht. Die Lugner City verklagt sie auf  14.000 Euro, berichtet "oe24". Simone soll wenige Tage nach dem Tod ihres Ehemannes Richard Lugner mit einem Dienstwagen zu einem Termin gefahren sein. Dort passierte ihr ein Auffahrunfall.

Sie füllte den Unfallbericht aus, das Auto soll auch noch fahrtüchtig gewesen sein. Doch im Februar schickte ihr die Lugner City eine Zahlungsaufforderung zur Reparatur des Wagens.

Ihr Anwalt ging in Berufung, brachte einen Vergleich ins Spiel, aber die Lugner City reichte Klage ein. "Oe24" will von der Lugner City wissen, dass das Auto nicht vollkaskoversichert war und der Schaden am Wagen jemand anderes zahlen muss. Aus ihrer Sicht Simone.

Der erste Prozesstermin ist für Juni angesetzt. Simone wolle bis dahin aber keine Gedanken daran verlieren.

Sollte sie verlieren, muss sie nicht nur die 14.000 Euro, sondern auch die Gerichtskosten zahlen.

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