Bangladesch liebt und schlachtet Albino-Büffel Donald Trump
Veröffentlicht:
von AgenturenBüffel "Donald Trump" wird bald geschlachtet
Bild: APA/APA/AFP/SALAHUDDIN AHMED
Mit seiner blonden Mähne sorgt Albino-Büffel "Donald Trump" derzeit für Aufsehen in Bangladesch: Der 700 Kilogramm schwere Bulle wurde zum Internet-Star und lockt seit Wochen neugierige Besucher an. Sein Bruder habe den Büffel wegen seiner Haarpracht nach dem US-Präsidenten benannt, sagte der Besitzer des Tiers, Zia Uddin Mridha.
Schaulustige strömen scharenweise zu seinem Bauernhof nahe der Hauptstadt Dhaka, um den Büffel aus der Nähe zu betrachten. "Der einzige Luxus, den er genießt, ist es, viermal täglich zu baden", sagte Mridha. Albino-Büffel mit ihrem hellen Fell sind äußerst selten.
Das mehrheitlich muslimische Bangladesch bereitet sich derzeit auf das islamische Opferfest Eid al-Adha vor. Mehr als zwölf Millionen Tiere sollen während des Festes geschlachtet werden - unter ihnen auch Mridhas Albino-Büffel. "Ich werde 'Donald Trump' vermissen", sagte er. "Aber das ist der Grundgedanke von Eid al-Adha: ein Opfer zu bringen."
Mehr entdecken

Kuriose Verbote
Ausgangssperren, Geldstrafen und Co.: Was im Italien-Urlaub verboten ist

Österreich
Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz nehmen stark zu

Nummer im Überblick
Hitzetelefon: Heiße Wohnungen und Gesundheitsrisiko als größte Sorgen

Niederösterreich
Munitionsteile lösten Großbrand im Föhrenwald aus

"Keine Arbeit"
Kanzler Stocker entschuldigt sich für Kinderbetreuung-Aussage

Täter flüchtig
Bewaffneter Dorotheum-Überfall: Verdächtiger ließ Beute zurück
