Dämpfer für Wiesberger bei Austrian Alpine Open
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von AgenturenBernd Wiesberger hatte am Freitag etwas zu kämpfen
Bild: APA/APA/EXPA/ JOHANN GRODER/EXPA/ JOHANN GRODER
Für Golfprofi Bernd Wiesberger ist die zweite Runde bei der Austrian Alpine Open nicht nach Wunsch verlaufen. Der Burgenländer spielte am Freitag in Kitzbühel eine 69 (1 unter Par) und hält zur Halbzeit bei 135 Schlägen bzw. 5 unter Par. "Das war ein sehr frustrierender Tag auf allen 18 Löchern", sagte Wiesberger, der aber fix das Wochenende erreicht hat. Matthias Schwab spielte eine 70er-Par-Runde und muss nun mit gesamt 2 unter Par noch um den Cut zittern.
Wiesberger unterliefen auf seinen ersten neun Löchern drei Schlagverluste bei nur einem Birdie. Danach kämpfte sich der 40-Jährige zurück und drehte das Score mit drei weiteren Birdies unter Par. Sichtlich angefressen kam der 40-Jährige danach in die Interviewzone und zitierte Rory McIlroy: "Ein sehr guter Spieler hat vor zwei Wochen zu seiner Runde gesagt 'Shit!'. Das fasst es ziemlich gut zusammen." Er habe zu viele Chancen liegen lassen, so Wiesberger. "Heute wäre etwas Richtung 65 oder 66 möglich gewesen - ein Tag zum Abschreiben, hoffentlich der Schlechteste diese Woche."
Schwab muss bangen
Schwab zeigte zunächst eine konstante Runde mit zwei Schlaggewinnen, kassierte aber im Finish noch zwei Bogeys. Der Steirer ist damit momentan innerhalb der Cutlinie, die nach den Vormittagsflights bei 2 unter Par lag. "Ich habe heute generell ein bissl schlechter gespielt und schlechtere Schläge gemacht. Ich bin mir nicht so sicher, ob sich das ausgeht."
In Führung lag zunächst der Engländer Andrew Johnston mit 11 unter Par. Am Nachmittag absolvierten auch Sepp Straka und Maximilian Steinlechner, dem besten Österreicher nach dem ersten Tag, ihre zweite Runde.






