Hantavirus-Ausbruch: Argentinien weitet Suche aus
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von AgenturenAm Kreuzfahrtschiff "Hondius" kam es zum Ausbrauch des Virus
Bild: APA/APA/AFP/JORGE GUERRERO
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" wollen die Behörden in Argentinien ihre Suche nach infizierten Nagetieren auf eine weitere Provinz ausdehnen. Nun solle auch der Westen der Provinz Mendoza in die Suche eingeschlossen werden, erklärte am Freitag das Gesundheitsministerium. Die dortige Aktion solle in der kommenden Woche stattfinden. Sie schließt an Untersuchungen in der Provinz Feuerland an, von wo aus die "Hondius" in See gestochen war.
Zu dem Ausbruch des gefährlichen Virus war es im April während einer Reise der "Hondius" von der Südspitze Argentiniens zu den Kapverden gekommen. Drei Passagiere starben. Hantaviren verursachen schwere Atemwegserkrankungen, eine Impfung gibt es nicht. Üblicherweise verbreiten sich die Viren über Urin, Kot und Speichel infizierter Nagetiere.
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