Leicht verbessert: Straka spielte seine beste Masters-Runde
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von AgenturenSepp Straka mit einer guten Runde am Moving Day
Bild: APA/APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/MADDIE MEYER
Österreichs Golfstar Sepp Straka hat sich am Samstag beim Masters in Augusta/Georgia um einige Plätze nach vorne gearbeitet. Der gebürtige Wiener spielte am Moving Day beim ersten Majorturnier des Jahres eine 69er-Runde (3 unter Par) und schob sich mit gesamt 2 unter Par (214 Schläge) in die Top 30. Für Straka war es die bisher beste Masters-Runde seiner Karriere beim fünften Antreten im Augusta National GC.
Der 32-Jährige startete nach einer 73 und 72 an den Vortagen diesmal mit Schlaggewinnen auf den Bahnen zwei und drei ausgezeichnet in die Runde. Nach einem weiteren Birdie auf der 10 verschob Straka zu Beginn der berüchtigten Amen Corner am elften Loch einen Putt, was ein Bogey zur Folge hatte. Der Weltranglisten-13. schlug auf der 13 mit einem Birdie zurück, kassierte auf der 17 nach einem vermeidbaren Puttfehler ein Bogey und beendete den Tag sehenswert mit einem Schlaggewinn. Für Straka war es im Golf-Heiligtum erst die fünfte Runde unter Platzstandard und die erste unter 70 überhaupt.
Die dritte Runde war unterdessen am Samstagabend (MESZ) noch voll im Gange. Dem Iren Shane Lowry gelang auf der sechsten Bahn ein Ass als Tages-Highlight, während sich US-Star Scottie Scheffler mit einer 65 im Titelkampf zurückmeldete. Das Masters verkündete zudem am Samstag die Ausmaße des Preisgeldregens, der auf die Golfer wartet. Insgesamt ist das Major heuer mit der Rekordsumme von 22,5 Millionen Dollar dotiert, der Sieger bekommt davon 4,5 Mio. (3,84 Mio. Euro). Rang 30 ist übrigens immer noch 153.000 Dollar wert.
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