Ofner schaltet Basilaschwili in 1. Madrid-Runde aus

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von Agenturen

Ofner kann mit seinem ersten Auftritt zufrieden sein

Bild: APA/APA/HELMUT FOHRINGER/HELMUT FOHRINGER


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Sebastian Ofner hat wie 2025 beim ATP-Masters-1000-Turnier in Madrid die Auftakthürde gemeistert. Österreichs bester Tennisspieler setzte sich am Mittwoch gegen den georgischen Qualifikanten Nikolos Basilaschwili in einer ausgeglichenen Partie mit 7:6(5),7:6(0) durch. Beim dritten Hauptbewerbantreten bei dem mit mehr als acht Mio. Euro dotierten Event gelang zum zweiten Mal der Einzug in die 2. Runde. Dort wartet der als Nummer 25 gesetzte Argentinier Tomas Martin Etcheverry.

Der dank Absagen ins Hauptfeld gerutschte 29-jährige Steirer kassierte gleich einmal ein Break, schlug allerdings sofort in Form eines Rebreaks zurück. In der Folge agierten beide Akteure bei ihren Service-Games größtenteils souverän, weshalb im Tiebreak die Entscheidung fallen musste. Dort zog Ofner schnell auf 5:0 davon und ließ sich auch von vier Punkten in Folge seines Gegners nicht aus der Bahn werfen. Basilaschwili konnte den ersten Satzball mit einem Ass noch abwehren, beim zweiten hatte der ÖTV-Akteur nach einer Grundlinien-Rallye aber nach 53 Minuten das bessere Ende für sich.

Im zweiten Satz konnte Österreichs Nummer eins beim Stand von 4:5 zwei Satzbälle abwehren und mit einem Ass auf 5:5 stellen. Im Tiebreak ließ er dem 34-Jährigen keinen einzigen Punkt. Nach dem verwandelten Matchball waren wie auch schon öfter zuvor von einer kleineren Fangruppe "Ofi"-Sprechchöre zu hören. Ofner entschied auch das zweite Duell mit dem Georgier nach einem Aufeinandertreffen 2017 in Kitzbühel für sich. Das bisher einzige Match gegen Etcheverry hat der Weltranglisten-83. 2023 in Bastad für sich entschieden. Der 26-jährige Rio-de-Janeiro-Turniersieger ist als Nummer 29 der Welt allerdings in der klaren Favoritenrolle.

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