Rettungsdienste wollen Mineralölsteuer-Befreiung

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von Agenturen

Rettungsorganisationen beklagen hohe Spritpreise

Bild: APA/APA/FLORIAN WIESER/FLORIAN WIESER


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Die hohen Treibstoffkosten würden für Rettungsorganisationen zu einer wachsenden Herausforderung. "Alleine dem Österreichischen Roten Kreuz entstehen so Mehrkosten bis zu 5,6 Millionen Euro im Jahr", betonte Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK), am Mittwoch. ÖRK, Samariterbund, Johanniter und Malteser fordern daher eine Mineralölsteuer-Befreiung.

Ein "Rettungsdiesel" würde allen Menschen in Österreich zugute kommen, meint Schöpfer. "Jeder Cent, den Rettungsorganisationen an der Tankstelle ausgeben müssen, fehlt am Ende bei der Versorgung der Menschen. Die Politik muss endlich handeln", so Wolfgang Dihanits, stellvertretender Bundesgeschäftsführer des Samariterbundes.

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