Seniorenvertreter fordern Handeln der Regierung

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von Agenturen

Gerstorfer wird langsam ungeduldig

Bild: APA/APA/HANS KLAUS TECHT/HANS KLAUS TECHT


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Die Pensionistenvertreter sind nicht bereit, über die Art der geplanten Pensionserhöhung für das kommende Jahr mit der Regierung zu verhandeln. Wenn diese hier Kürzungen vorhabe, müsse sie selbst entscheiden, wer weniger bekomme, meinte die Vorsitzende des Pensionistenverbands Birgit Gerstorfer (SPÖ) im Ö1-"Mittagsjournal". Da mische man sich nicht ein: "Die Seniorenorganisationen werden sich nicht den Schwarzen Peter umhängen lassen."

Allerdings wollen die Seniorenvertreter durchaus die Pläne der Regierung, die Ruhensbezüge um 0,25 Prozent unter der Teuerung anzupassen, noch abwenden. Darüber will man daher auch reden. Es sei ein Termin mit der Regierungsspitze geplant: "Der wird diese Woche stattfinden müssen", so Gerstorfer.

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