Seuche auf Lesbos: Österreich schickt Schutzausrüstung

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von Agenturen

++ HANDOUT ++ Zwölf Paletten wurden versendet

Bild: APA/ÁPA/BMI


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Auf der griechischen Insel Lesbos ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Griechenland hat zur Eindämmung den EU-Katastrophenschutzmechanismus UCPM aktiviert und die Mitgliedstaaten um Hilfe ersucht. Österreich kommt dem Ersuchen nach und unterstützt Griechenland mit einer Hilfslieferung von zwölf Paletten mit insgesamt 60.000 Stück Schutzausrüstung wie Brillen, Face Shields und Schutzkleidung, teilten Innen- und Außenministerium mit.

"Im Rahmen der europäischen Katastrophenhilfe soll unseren Partnern rasch und effizient geholfen werden", wurde Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) in einer gemeinsamen Aussendung zitiert. "Die Lieferung von Schutzausrüstung ist eine wichtige Unterstützung der griechischen Behörden bei der Bekämpfung der hochansteckenden Maul- und Klauenseuche", sagte er weiter.

Als "gelebte europäische Solidarität" sieht Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) die Hilfslieferung. "Europa muss gerade in Ausnahmesituationen zusammenstehen. Österreich steht Griechenland als verlässlicher Partner zur Seite", betonte sie.

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