Sperrmüllbrand in der Wiener Donaustadt unter Kontrolle

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von Agenturen

Die Feuerwehr konnte den Brand gegen Mittag unter Kontrolle bringen

Bild: APA/APA/THEMENBILD/HARALD SCHNEIDER


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Am Mittwochvormittag ist die Wiener Berufsfeuerwehr gegen 10:30 Uhr zu einem Brand auf einem Mistplatz in Wien-Donaustadt gerufen worden. An dem Standort der MA 48, der auf dem Areal des ehemaligen Rinterzeltes liegt, war im Freibereich gelagerter Sperrmüll in Brand geraten - die Ursache wird derzeit noch ermittelt, hieß es in einer Aussendung. Gegen Mittag konnte das Feuer mithilfe der Betriebsfeuerwehr der MA 48 unter Kontrolle gebracht werden.

Zuvor drohte der Brand auf eine angrenzende Halle überzugreifen. Dabei sollen Teile des Gebäudes schon von den Flammen erfasst worden sein, hieß es von der Berufsfeuerwehr gegenüber der APA. Um die Ausbreitung zu verhindern, wurden unverzüglich mehrere Löschleitungen unter Atemschutz vorgenommen. Zusätzlich erschwerten der böige Wind und die starke Rauchentwicklung die Arbeiten. Die Rauchsäule war weit sichtbar. Im Einsatz waren 35 Feuerwehrleute und acht Fahrzeuge, darunter ein Großtanklöschfahrzeug.

Ein Arbeiter wurde leicht verletzt und von der Berufsrettung Wien versorgt. Der Mann konnte inzwischen jedoch in häusliche Pflege entlassen werden. Die Nachlöscharbeiten werden laut der Berufsfeuerwehr bis in den Nachmittag andauern, da große Mengen an gelagerten Materialien mit Hilfe eines Baggers umgeschichtet werden müssen, um verbliebene Glutnester gezielt ablöschen zu können.

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