Sprengpulver und Funkenflug lösen Brand in Werkstatt aus

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von Agenturen

Wegen der schweren Verbrennungen des Opfers war ein Notarzt im Einsatz

Bild: APA/APA/dpa/Lino Mirgeler


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Ein Werkstättenbrand im Bezirk Villach-Land - zuerst ging man von einer Staubexplosion aus - ist nach neuen Erkenntnissen der Kriminalpolizei durch Heißarbeiten mit einem Winkelschleifer ausgelöst worden, die nahe eines Restbestands Sprengpulver durchgeführt wurden. Das Pulver war laut Polizei in einem Papierkarton am Boden abgestellt. Der Funkenflug entzündete das Pulver und führte zu einem rasanten Abbrand mit großer Stichflamme, die den 75-jährigen Mann schwer verbrannte.

100 Feuerwehrleute waren im Löscheinsatz. Eine 66-jährige Frau hatte den Brand bemerkt und Alarm geschlagen. Der 75-Jährige wurde mit schweren Verbrennungen vom Rettungsdienst und vom Notarztteam eines Rettungshubschraubers versorgt und anschließend ins Klinikum Klagenfurt gebracht.

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