Wien eröffnete Regenbogenmonat Juni 2026

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von Agenturen

Regenbogenparade als Höhepunkt

Bild: APA/APA/MAX SLOVENCIK/MAX SLOVENCIK


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Die Stadt Wien hat am Freitag den Regenbogenmonat Juni 2026 eröffnet: Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling (NEOS), Gemeinderätin Susanne Haase (SPÖ) und Gemeinderat Thomas Weber (NEOS) hissten dafür gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Interessensvertretungen und Initiativen der LGBTIQ-Community am Wiener Rathaus die Regenbogenfahne.

"Mit der Hissung der Regenbogenfahne am Wiener Rathaus eröffnen wir auch heuer wieder den Regenbogenmonat Juni. Wir setzen damit ein deutlich sichtbares Zeichen für die Rechte und die umfassende Gleichberechtigung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, transidenten und intergeschlechtlichen Menschen. Gemeinsam mit NGOs haben wir als Stadt und als Politik in den letzten Jahren viel erreicht, aber das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es noch viel zu tun gibt", forderte Emmerling in einer Aussendung.

Dieses Jahr markiert außerdem das 30. Jubiläum der Regenbogenparade, die unter dem Motto "Sichtbar seit 1996" am 13. Juni in entgegengesetzter Fahrtrichtung um den Ring ziehen wird. "Sichtbarkeit, wie diese Fahne am Rathaus, ist wichtig für queere Menschen, um sich im Alltag sicherer zu fühlen. Auf diese Sichtbarkeit muss jedoch auch politische Verbesserung folgen. Solange queere Menschen weiterhin diskriminiert werden, Hass und rechtliche Lücken erleben, bleibt Pride notwendig", so die Generalsekretärin der HOSI Wien, Lisa Hermanns.

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