Ferieninsel
Erdbeben der Stärke 5,7 erschüttert Kreta und Ägäis
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von Quelle: APA, JOYN NewsBERGISCH-GLADBACH - DEUTSCHLAND: ++ ARCHIVBILD ++ ARCHIV - 13.02.2011, Nordrhein-Westfalen, Bergisch-Gladbach: Der Seismograph einer Erdbebenwarte verzeichnet Ausschläge. In der Nähe des Inselstaates Tonga im Südpazifik hat es ein schweres Erdbeben gegeben. Laut der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 7,5 - jedoch ereignete es sich in großer Tiefe von rund 229 Kilometern. (zu dpa: «Beben der Stärke 7,5 nahe Tonga aber in großer Tiefe») Foto: Oliver Berg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++. (ARCHIVBILD VOM 13.2.2011)
Bild: APA/APA/dpa/Oliver Berg
Südöstlich der griechischen Ferieninsel Kreta hat sich ein Erdbeben ereignet. Nach Angaben des Geodynamischen Instituts in Athen erreichte es eine Stärke von 5,7.
Das Wichtigste in Kürze
Ein Erdbeben erschüttert die beliebte Ferieninsel.
In der Region kommt es regelmäßig zu stärkeren Beben.
Berichte über größere Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Die Behörden führten Kontrollen durch, meldete der griechische Rundfunk (ERTNews).
Das Beben am Freitagmorgen war in der gesamten südlichen Ägäis deutlich zu spüren und dauerte mehrere Sekunden, wie Einwohner berichteten.
Immer wieder Erdbeben in der Region
Der Erdbebenherd lag in etwa zehn Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden rund 20 Kilometer südlich der Hafenstadt Ierapetra.
Südlich von Kreta treffen zwei Erdplatten aufeinander: Die afrikanische schiebt sich unter die europäische. Deshalb kommt es in der Region immer wieder zu teils starken Erdbeben.








