Graz99ers stehen erstmals im ICE-Finale
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von AgenturenHaudum und Co. mit weißer Weste ins Finale
Bild: APA/APA/EXPA/JOHANN GRODER/EXPA/JOHANN GRODER
Die Graz99ers haben auch die Halbfinalserie gegen Fehervar schnellstmöglich für sich entschieden und stehen erstmals im Endspiel der ICE Hockey League. Die Steirer siegten am Sonntag in Ungarn 5:1 (0:0,3:0,2:1), wodurch sie die "best of seven"-Serie 4:0 gewannen. Ihr Finalgegner steht noch nicht fest. Olimpija Ljubljana verkürzte gegen den HC Pustertal mit einem 5:4-(1:2,2:0,1:2;1:0)-Heimsieg nach Verlängerung auf 1:3. Die fünfte Partie steigt am Dienstag in Bruneck.
Die Grunddurchgangssieger aus Graz hatten auch schon im Viertelfinale den VSV ohne Niederlage ausgeschaltet. Der entscheidende Sieg zum Finaleinzug in Szekesfehervar gelang ohne ihren verletzten Stammgoalie Max Lagace, der von Nicolas Wieser tadellos vertreten wurde. Nach einem torlosen Startdrittel kippte das Spiel durch einen Doppelschlag von Kasper Kotkansalo (24.) und Lukas Haudum (26.) in Richtung der Gäste.
Das 3:0 von Paul Huber (31.) im Powerplay brach den Widerstand der im Pre-Play-off gegen die Vienna Capitals und im Viertelfinale gegen den KAC (4:2) erfolgreichen Ungarn endgültig. Die leise Hoffnung nach dem Anschlusstreffer von Anze Kuralt (48.) währte nur kurz, denn Michael Schiechl (50.) sorgte in Unterzahl für das 4:1. In der vorletzten Minute traf erneut Schiechl zum Endstand. "Ich bin sehr happy, dass wir uns endlich auf das Finale vorbereiten können. Wir sind in einem super Flow", sagte Schiechl und ergänzte: "Man sieht, dass wir als Mannschaft eine Einheit sind. Ich glaube, das war wieder ein verdienter Sieg. Wir haben alles wieder sehr gut umgesetzt, auch die Goalies halten uns sehr gut im Spiel."
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