Massenkarambolage mit 14 Verletzten auf A1 bei Ansfelden
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von AgenturenDie Sanitäter hatten alle Hände voll zu tun
Bild: APA/APA/THEMENBILD/BARBARA GINDL
Eine Kettenreaktion hat am Mittwoch auf der Westautobahn (A1) bei Ansfelden (Bezirk Linz-Land) eine Massenkarambolage mit 14 Verletzten ausgelöst: Ein Auto hatte plötzlich stark abgebremst, daraufhin griff beim dahinter fahrenden Lkw der Notbremsassistent ein und brachte den Sattelschlepper zum Stillstand. Die Lenker eines nachkommenden Wohnmobils und eines Reisebusses konnten eine Kollision nicht mehr verhindern, die drei Fahrzeuge krachten ineinander, so die Polizei.
Der Lenker des Wohnmobils - ein 59-Jähriger aus dem Bezirk Kitzbühel - wurde schwer verletzt ins Klinikum Wels-Grieskirchen geflogen. Seine ebenfalls schwer verletzte 63-jährige Ehefrau und der 56-jährige Beifahrer wurden mit der Rettung in den Med Campus III nach Linz gebracht. Der 51-jährige Buslenker und zehn seiner Passagiere erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden ebenfalls in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die A1 war in Richtung Wien rund eineinhalb Stunden lang gesperrt, es bildete sich ein erheblicher Stau auf der A1, der auch auf die A25 (Welser Autobahn) zurückreichte.
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