Play-off-Rennen für Toronto in NBA bis zum Schluss spannend

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von Agenturen

Niederlage für Toronto in New York

Bild: APA/APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/PAMELA SMITH


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Das Play-off-Rennen in der Eastern Conference der National Basketball Association (NBA) bleibt für Jakob Pöltl und die Toronto Raptors bis zum letzten Spieltag im Grunddurchgang spannend. Nach einem 95:112 bei den New York Knicks am Freitag (Ortszeit) brauchen die Kanadier am Sonntag einen Sieg gegen die Brooklyn Nets, um aus eigener Kraft unter den ersten sechs zu bleiben, die fix in die K.o.-Phase einziehen.

In Manhattan gaben die ersatzgeschwächten Raptors ihre Chancen bereits im zweiten Viertel mit einem 15:29 aus der Hand. Die Knicks spielten die Partie sicher nach Hause und fixierten mit dem fünften Sieg hintereinander den dritten Platz im NBA-Osten. Sollten die Kanadier Rang sechs behalten, treffen sie in der ersten Play-off-Runde neuerlich auf New York.

"Zu viele Punkte nach Ballverlusten"

Der Freitag im Madison Square Garden war für Toronto als Team wie auch für Pöltl selbst ein gebrauchter Abend. Vier Punkte, drei Rebounds sowie je ein Assist und Steal in 19:25 Minuten auf dem Parkett standen für den 30-jährigen Center bei seinem 45. Saisoneinsatz zu Buche. Der Wiener verwies neben dem im zweiten Abschnitt "aufgerissenen" Rückstand auf "zu viele Punkte nach Ballverlusten", die sein Team zugelassen habe.

Gefahr droht Toronto im Fall einer Niederlage gegen Nachzügler Brooklyn zum Abschluss des Grunddurchgangs noch von Orlando Magic (liegt aktuell gleichauf mit 45:36-Siegen) und von den Philadelphia 76ers (44:37). Das Team aus Florida hat mit dem 127:103 bei den Chicago Bulls die jüngsten fünf Partien gewonnen. Die 76ers setzten sich bei den Indiana Pacers 105:94 durch. Orlando ist am Sonntag bei den Boston Celtics zu Gast, Philadelphia empfängt die Milwaukee Bucks.

Denver gewann Spitzenduell mit Oklahoma City

Die Denver Nuggets entschieden das Spitzenduell mit Oklahoma City Thunder 127:107 für sich und feierten den elften Sieg in Serie. Bei beiden Teams fehlten dabei Starspieler wie u.a. Nikola Jokic bei den Gastgebern aus Colorado bzw. Shai Gilgeous-Alexander beim Titelverteidiger.

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