Schwerpunktaktion gegen Roadrunner-Szene in Linz

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von Agenturen

Zwölf Kennnzeichen wurden in Linz einkassiert

Bild: APA/APA/THEMENBILD/BARBARA GINDL


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85 Anzeigen wegen technischer Mängel, zwölf davon mit Kennzeichenabnahme, sowie Anzeigen gegen 256 Fahrer wegen Tempoüberschreitungen, bei einem mit Führerscheinabnahme: Die Stadtpolizei und die Verkehrsabteilung des Landes Oberösterreich haben am Samstag abends und nachts Schwerpunktkontrollen gegen die Roadrunner-Szene in Linz durchgeführt, hieß es in einer Aussendung des Landes. Insgesamt wurden 171 Pkw kontrolliert und bei fast 5.000 Autos die Geschwindigkeit gemessen.

Von 171 überprüften Fahrzeugen wurden 18 noch am Samstag direkt bei der Kfz-Prüfstelle des Landes angeschaut. Ein Dutzend hatte derart schwere technische Mängel, dass jenen Autos die Verkehrszulassung entzogen wurde, so die Aussendung.

Strafbescheide von insgesamt 5.730 Euro

Die höchsten gemessenen Geschwindigkeiten betrugen 116 km/h bei erlaubtem Tempo 50 sowie 124 km/h in einer 70er-Zone. Bei einer Lasermessung registrierte die Polizei Tempo 160 statt erlaubter 100 km/h. Dem Fahrer wurde direkt der Führerschein abgenommen. Insgesamt stellte die Landespolizeidirektion am Samstag Strafbescheide von insgesamt 5.730 Euro aus.

Die Kontrollen gegen illegales Fahrzeugtuning "richten sich gegen jene wenige schwarze Schafe, die vorsätzlich, riskant und verantwortungslos agieren und aus dem Verkehr gezogen werden müssen", meinte Verkehrslandesrat Günther Steinkellner (FPÖ).

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