Serie an Gräber-Beschädigungen in NÖ geht weiter

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von Agenturen

Es gibt diverse Tatorte im Bundesland

Bild: APA/APA/THEMENBILD/EVA MANHART


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In Niederösterreich geht die Serie an beschädigten Gräbern weiter. Betroffen sind nun auch zumindest 50 Grabstellen in Großweikersdorf im Bezirk Tulln, die Einbruchsspuren aufwiesen, bestätigte Polizeisprecherin Manuela Weinkirn am Dienstag auf Anfrage einen Bericht der "NÖN" ("Niederösterreichische Nachrichten"). Ermittelt wird wie in allen ähnlich gelagerten Fällen wegen des Verdachts des Einbruchsdiebstahls und der Störung der Totenruhe.

Wie viele Gräber bzw. Gruften in Großweikersdorf tatsächlich geöffnet worden sind, war Gegenstand der Erhebungen. Die Kriminellen sind bisher neben dem Bezirk Tulln auch in den Bezirken Baden, Mistelbach, Krems, Korneuburg und Bruck an der Leitha ans Werk gegangen. Da bei einigen Leichen Zähne fehlten oder Teile des Kiefers herausgebrochen waren, dürften in mehreren Fällen auch Goldzähne gestohlen worden sein. Gebeten wurde um Hinweise an jede Polizeidienststelle oder an das Landeskriminalamt (Tel.: 059 133 30-3333).

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