Sophie Haslinger neue Leiterin des Fotomuseums Winterthur

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Karrieresprung für Sophie Haslinger

Bild: APA/APA/Fotomuseum Winterthur/Michael Goldgruber/Michael Goldgruber


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Die 1986 geborene Wienerin Sophie Haslinger, aktuell Kuratorin am KunstHausWien, wird ab 1. August das Fotomuseum Winterthur in der Schweiz leiten. Eine entsprechende Meldung der "Presse" (Dienstag-Ausgabe) bestätigte das Museum gegenüber der APA. Haslinger folgt auf Nadine Wietlisbach, die als Leiterin der Kulturförderung zum Migros-Genossenschafts-Bund wechselt. Das 1993 gegründete Fotomuseum Winterthur widmet sich der zeitgenössischen Fotografie und der visuellen Kultur.

Haslinger, die an der Uni Wien Publizistin und Kunstgeschichte studierte, ist seit 2015 am KunstHausWien tätig, wo sie den Schwerpunkt auf zeitgenössischer Fotografie und ökologischen Themen maßgeblich mitgestaltete und auch die aktuelle Ausstellung "Seeds. Reclaiming Roots, Sowing Futures" kuratierte. Außerdem war sie für das Fotofestival Foto Wien tätig und realisierte zahlreiche unabhängige Ausstellungsprojekte.

"Die Direktion des Fotomuseum Winterthur zu übernehmen, ist für mich eine große Freude und zugleich eine große Verantwortung. Das Haus prägt die Auseinandersetzung mit Fotografie und Bildkulturen seit vielen Jahren", wird Haslinger in einer Aussendung zitiert. Und Stiftungsratspräsidentin Madeleine Schuppli freut sich: "Mit Sophie Haslinger gewinnt das Fotomuseum Winterthur eine Direktorin, die kuratorische Praxis mit aktuellen gesellschaftlichen und ökologischen Fragestellungen verbindet und damit wichtige Impulse für die inhaltliche Weiterentwicklung des Hauses setzt."

(S E R V I C E - www.fotomuseum.ch )

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