Strengerer Winter bringt mehr Salz auf Autobahnen

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Der strengere Winter brachte auch mehr Einsätze auf den Autobahnen

Bild: APA/APA/THEMENBILD/HELMUT FOHRINGER


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Der strengere Winter - im Vergleich zu den Vorjahren - hat auch zur Streuung von deutlich mehr Salz auf den heimischen Autobahnen und Schnellstraßen geführt. Wie die heimische Autobahnbetreibergesellschaft ASFINAG am Ostermontag in einer Aussendung mitteilte, stieg der Salzverbrauch zwischen 1. November 2025 und 31. März 2026 um 72 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2024/25: von 40.859 Tonnen auf 70.282 Tonnen.

Auch beim Soleverbrauch und bei den Einsatzstunden gab es ein deutliches Plus: Der Soleverbrauch stieg um 52 Prozent von 16,61 Millionen Liter auf 25,33 Millionen. Bei den Einsatzstunden gab es ein Plus von elf Prozent von 106.361 auf 118.168 Stunden. Kriterien waren unter anderem die weißen Weihnachten, ein Eisregen Mitte Jänner und intensive Schneefälle durch ein Italientief am 19. und 20. Februar. All das brachte auch ein Mehr an Kosten: Die Winterdienstaufwendungen der ASFINAG von November bis März stiegen von rund 47 Millionen Euro (2024/25) auf etwas mehr als 56 Millionen Euro in der aktuellen Saison.

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