The Pussycat Dolls sagen fast ganze US-Tour ab
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von Agenturen++ ARCHIVBILD ++ Nicole Scherzinger ist bei der Pussycat Dolls-Tour dabei
Bild: APA/APA/dpa/Britta Pedersen
Die US-Popgruppe The Pussycat Dolls hat Konzerte in Nordamerika abgesagt. "Wir haben gehofft, unsere Show zu Fans auf der ganzen Welt zu bringen. Aber nachdem wir einen ehrlichen Blick auf den Plan für Nordamerika geworfen haben, haben wir die schwierige und herzzerreißende Entscheidung getroffen, alle Termine in Nordamerika außer einem abzusagen", verkündete die Band um Frontsängerin Nicole Scherzinger (47) auf Instagram.
Die ursprünglich sechsköpfige und später fünfköpfige Girlgroup, die sich 2010 getrennt hatte, feierte im März ihr Comeback als Trio mit einer neuen Single, geplant war zudem eine Welttournee mit über 50 Konzerten. Davon fällt nun ein großer Teil weg. Die Konzerte der "PCD Forever"-Tour im Vereinigten Königreich, in Irland und Europa sollen aber stattfinden - darunter finden sich Auftritte in München, Prag und Zürich.
Ein Auftritt in den USA
Neben Scherzinger nehmen Ashley Roberts (44) und Kimberly Wyatt (44) an der Reunion teil. Den einzigen Auftritt in den USA hat das Trio bei einem Pride-Musikfestival in Los Angeles. "Wir könnten uns keinen bedeutungsvolleren Ort vorstellen, um mit unseren Fans zu feiern", erklärten die Sängerinnen.
"Die LGBTQ+-Community hat uns so viel Liebe und Unterstützung in unserer Karriere gezeigt und wir fühlen uns geehrt, Teil eines Wochenendes zu sein, das von Freude, Stolz, Musik und chosen family geprägt ist." Eine "chosen family" beschreibt enge Freundschaften, die einen Ersatz für oder eine Alternative zur blutsverwandten Familie darstellen.
Comeback zu fünft scheiterte
Schon einmal hatten die Pussycat Dolls ein Comeback verkündet. 2019 veröffentlichten sie die Single "React" und traten - noch zu fünft - im Fernsehen auf. Doch die damals angekündigte Tournee wurde wegen der Corona-Pandemie zunächst verschoben und schließlich wegen eines Rechtsstreits zwischen Sängerin Scherzinger und der Bandgründerin und Rechteinhaberin Robin Antin abgesagt. Berichten zufolge wurde der Streit 2025 außergerichtlich beigelegt.
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