Wiener Hotel behördlich geschlossen

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Die Betriebe wurde behördlich geschlossen

Bild: APA/APA/THEMENBILD/EVA MANHART


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In Wien ist ein Hotel in Rudolfsheim-Fünfhaus behördlich geschlossen worden. Der Betrieb verfügte laut Rathaus-Aussendung nicht über die entsprechenden Genehmigungen, wurde für illegale Prostitution genutzt und diente als Umschlagplatz für Suchtmittelhandel. Die Gruppe Sofortmaßnahmen hat gemeinsam mit der Polizei auch ein Geschäft in der Innenstadt dichtgemacht.

Dieses hatte laut Aussendung wiederholt ohne Gewerbeberechtigungen geöffnet. Auch wurde nicht auf geltende Öffnungszeit-Regeln geachtet bzw. wurden nicht genehmigte Waren verkauft. Im Zuge des Einsatzes wurden die Schlösser des Lokals ausgetauscht und die Eingangstüre behördlich verplombt.

"Beide Betreiber haben über einen längeren Zeitraum Vorschriften ignoriert. Neben der Wiener Bevölkerung werden auch Touristen in Angebote gelockt, die dem Ruf unserer Stadt schaden", hob Walter Hillerer, der Leiter der Gruppe Sofortmaßnahmen, hervor. Die Schließung mache unmissverständlich klar, dass derartige Verstöße konsequente Maßnahmen nach sich ziehen.

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