Neue Regelungen
Ab 3. Juli: Zwei Liter Flüssigkeit am Flughafen Wien nun erlaubt
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von Quelle: APA, JOYN NewsNiederösterreich heute
Flughafen: 100 Mililiter Flüssigkeiten sind Geschichte
Videoclip • 02:21 Min
Rechtzeitig zum Ferienbeginn in Ostösterreich, am 3. Juli, gehen am Flughafen Wien die neuen CT-Scanner in Betrieb. Damit können Reisende künftig Flüssigkeiten bis zu zwei Liter im Handgepäck mitnehmen. Auch elektronische Geräte müssen bei der Sicherheitskontrolle nicht mehr extra ausgepackt werden, teilte der Airport am Mittwoch mit.
Das Wichtigste in Kürze
Ab 3. Juli dürfen Reisende am Flughafen Wien Flüssigkeiten bis zu zwei Liter im Handgepäck mitnehmen.
Die neuen Scanner sind ab Freitag in allen Terminals an den zentralen Sicherheitskontrollen im Einsatz.
Rund 25 Millionen Euro wurden in die neue Technologie investiert und 35 Geräte dafür angeschafft.
Ab Freitag sind in allen Terminals an den zentralen Sicherheitskontrollen die neuen Scanner im Einsatz. Auch in der neuen Terminal-3-Süderweiterung, die im zweiten Quartal 2027 in Betrieb gehen wird, werden die neuen CT-Scanner eingesetzt.
Zwei Liter Flüssigkeit nun erlaubt
Die neuen Geräte erlauben eine deutlich genauere Analyse des Handgepäcks und machen den Ablauf für die Reisenden daher effizienter, hieß es. Handy, Laptop und auch die Wasserflasche können damit im Handgepäck verstaut bleiben. Jacken und Schals werden künftig unter das Handgepäck in die Ablagebox gepackt.
Der Flughafen wies darauf hin, dass zwei Liter Flüssigkeit im Handgepäck auch zwei Kilogramm mehr Gepäck bedeuten und rät, mit möglichst wenig Flüssigkeit zu verreisen. Thermoskannen oder etwa Honig, Marmeladen oder Cremes können häufiger kontrolliert werden, hieß es ebenfalls.
Mehr Zeit am Flughafen einplanen
Geraten wird zum Ferienstart außerdem, etwas mehr Zeit für die Anreise zum Flughafen, den Check-In und die Kontrollen einzuplanen, damit der Urlaub entspannt starten kann. Auch wurde darauf hingewiesen, dass nicht alle Flughäfen bereits CT-Scanner einsetzen - man sollte sich daher über die aktuellen Regelungen am jeweiligen Ziel- oder Transferflughafen informieren.
"Die moderne Technologie erleichtert den Ablauf für unsere Reisenden und erhöht die Qualität der Sicherheitskontrollen. Damit setzen wir einen weiteren Schritt, um den Flughafen Wien als eines der modernsten und komfortabelsten Drehkreuze in Europa zu positionieren", erklärte Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.
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