"Dancing Stars"-Start

Simone zu Klage: "Denke an all' diese schlechten Dinge nicht"

Aktualisiert:

von JOYN News

Bild: APA/ORF/HANS LEITNER


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Simone Lugner hat ihr Debut bei "Dancing Stars" erfolgreich hinter sich gebracht, am Freitag wartet bereits die nächste Show. Für die Witwe eine willkommene Ablenkung, denkt sie doch beim Tanzen, Training und Probe nicht an "all' diese schlechten Dinge".

Das Wichtigste in Kürze

  • Simone Lugner hatte ein erfolgreiches Debüt bei der ORF-Show Dancing Stars und schaffte es gut durch die erste Live-Sendung.

  • Das Tanzen ist für sie eine Ablenkung von aktuellen Problemen (u. a. eine Klage), weil sie beim Training und Auftritten "an nichts anderes denkt".

  • Nach ihrem Start geht es für sie jetzt in die nächste Trainings- und Show-Woche, mit dem Ziel, weiter im Wettbewerb zu bleiben.

Simone musste zittern

Nach der Show ist vor der Show, heißt es für Simone Lugner. Die Witwe von Richard "Mörtel" Lugner startet nach einer erfolgreichen ersten Live-Sendung in eine neue Trainingswoche.

In der "Dancing Stars"-Ausgabe vom Freitag hatte die 43-Jährige zittern müssen, fiel ihr und ihrem Tanzpartner Danilo Campisi doch die Ehre des letzten Tanzes zu.

Simones Zweifel im Vorfeld schienen jedoch unbegründet, immerhin erreichte sie im Jury-Voting den dritten Platz, ex aequo mit zwei weiteren Teams der Staffel. Bei insgesamt zehn Paaren also gutes Mittelfeld.

Simone zu ihre Performance: "naja"

Ganz zufrieden war die perfektionistische Simone nach der Performance jedoch nicht, sie quittierte ihren Debut-Auftritt mit einem "naja". Es sei jedenfalls "sehr schade, dass der Quickstep vorbei ist". Die Reise bei "Dancing Stars" geht jedoch weiter - auch wenn es in der kommenden Show am Freitag ( 20.15 auf ORF1 und JOYN) ernst wird, dann muss nämlich das erste Paar gehen.

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Ablenkung nach Klage

Zumindest bis dahin ist das Tanzen für die Witwe wieder eine willkommene Ablenkung, ist sie aktuell doch mit einer Klage der Lugner City konfrontiert. Unter der Geschäftsführung ihrer Stieftochter Jacqueline Lugner war rund um einen Unfall mit dem Dienstwagen des verstorbenen "Mörtel" eine Forderung in fünfstelliger Höhe bei Simone eingelangt.

Der Anwalt der Witwe hat Einspruch gegen den Zahlungsbefehl eingelegt, die Lugner City hält mit einer Klage dagegen. Der Zwist landet bald vor Gericht.

Tanzen und Training bringen "auf andere Gedanken"

"Es ist tatsächlich so, dass das Tanzen, sei es jetzt das Training oder eine Generalprobe oder was auch immer, mich auf ganz andere Gedanken bringt", so die Witwe angesprochen auf die Klage gegenüber der "Heute".

"Ich bin dann in einer ganz anderen Welt, ich hab' den Fokus beim Tanz und denke an all' diese schlechten Dinge nicht."

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