Eine Drohnenreigen zur ESC-Einstimmung in Schönbrunn

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Der ESC grüßt über Schönbrunn

Bild: APA/APA/GEORG HOCHMUTH/GEORG HOCHMUTH


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Am Himmel über Schloss Schönbrunn glänzten am Montagabend keine Sterne, sondern die Stars des ESC: 3.000 Drohnen malten zum Warm-up für den Song Contest Mitte Mai monumentale Symbolbilder der drei heimischen Bewerbgewinner Udo Jürgens, Conchita und JJ in den Nachthimmel. Imperiale Ehren für den ESC-Adel über der einstigen Habsburger Residenz.

Udos berühmtes Klavier, eine Conchita mit Flügeln und JJs ikonisches Schiffchen flirrten für eine Viertelstunde im Lichttanz über dem Schloss. Neben den drei rot-weiß-roten Song-Contest-Siegern flirrten vermeintlich federleicht auch weitere Symbole wie die ESC-Trophäe oder das Bewerbsmotto "United by Music" in der Dunkelheit.

Ex aequo mit einem Event im Vatikan im Vorjahr stellte das Schönbrunn laut dem verantwortlichen Unternehmen Cyberdrone die größte Drohnenshow Europas dar. Musikalisch begleitet wurde der Lichterreigen durch Klänge von Dorothee Freiberger, die neben den ESC-Gewinnersongs auch die von ihr komponierte Titelmusik des Wiener Eurovision Song Contests 2026 samt Zauberflöten-Anklängen präsentierte.

Eine bunte, tatsächlich magische Einstimmung auf das Megaevent, dessen erstes Halbfinale in der Wiener Stadthalle am 12. Mai angesetzt ist. Und ein schönes Symbol, wofür Drohnen sich auch friedlich nutzen lassen.

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