Finale in Mammutverfahren gegen frühere "Letzte Generation"
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von AgenturenDie Staatsanwaltschaft ermittelte gegen die früheren Aktivisten
Bild: APA/APA/georg hochmuth/georg hochmuth
Das Großverfahren der Staatsanwaltschaft Wien gegen frühere Unterstützerinnen und Unterstützer der mittlerweile aufgelösten Klimaschutzbewegung "Letzte Generation" ist am Dienstagvormittag ins Finale gegangen. Angeklagt wegen Sachbeschädigung sowie schwerer Sachbeschädigung sind fünf ehemalige Aktivistinnen und Aktivisten - darunter auch die 29-jährige Anja Windl, die zu einem der bekanntesten Gesichter der Bewegung wurde.
Im Fokus des Prozesses am Wiener Landesgericht steht dabei erneut eine Blockade auf der Südautobahn (A2) im November 2023 sowie eine Aktion vor der ÖVP-Parteizentrale in der Wiener Lichtenfelsgasse im Jänner 2025. Insgesamt 47 Personen sind angeklagt. Dutzende Geldstrafen wurden bereits ausgesprochen.
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