Fünfte "Ochsenknechts"-Staffel startet

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von Quelle: APA, JOYN News

"Die Familie O." kehrt auf die Bildschirme zurück

Bild: APA/APA/dpa/Lukas Barth-Tuttas


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Neue Runde für die Chaos-Familie: "Diese Ochsenknechts" gehen an diesem Dienstag (21. April) bei Sky und WOW in die fünfte Staffel. Dabei wird es international - und es geht an die Nerven. "Im Minusbereich" seien die bei ihr, sagte Cheyenne Ochsenknecht (25) bei der Staffelpräsentation in München. "Es ist schon anstrengend", sagt Natascha Ochsenknecht (61). Ihre Mutter würde die Serie dagegen jung halten.

Oma Bärbel Wierichs ist mit 85 die älteste Protagonistin der Serie, Cheyenne mit 60 Jahren weniger die Jüngste. Altersmäßig dazwischen bewegen sich dann noch ihr Mann Nino Sifkovits (31) und ihre Brüder Wilson Gonzalez (36) - und natürlich Jimi Blue (34). Letzterer, der in jüngster Vergangenheit vor allem mit seiner Tour durch deutsche Gefängnisse auf dem Weg zur Auslieferung in Österreich Schlagzeilen machte, wo er eine Hotelrechnung lange nicht bezahlt hatte, ist gewissermaßen als verlorener Sohn inzwischen zurückgekehrt in den Schoß der Familie.

Nach einer Pause ist er seit Staffel vier wieder dabei. "Also verloren würde ich jetzt nicht sagen, aber ich habe die Pause einfach generell gebraucht", sagt der 34-Jährige im Interview der Deutschen Presse-Agentur. "Das war nicht explizit eine Pause von der Familie, sondern einfach von den Medien. Einfach mal ein bisschen runterzufahren, zu gucken, was habe ich die letzten Jahre gemacht, was hat mir gefallen, was hat mir nicht gefallen, wo möchte ich in Zukunft hin."


Was macht Jimi Blue in Dubai?

Gezogen hat es ihn inzwischen nach Dubai. Auch dorthin begleitet ihn die neue Serienstaffel. "Man hat in Dubai einfach mehr Privatsphäre und eben dadurch ja ein bisschen mehr Freiheit, und das tut mir ganz gut, die Abwechslung." Aus dem Grund sei er 2024 zuerst nach Mailand gezogen - und nun ganz weg aus Europa. "Geschäftlich hat es uns dann irgendwann nach Dubai gezogen, da haben wir dann auch eine Firma gegründet und haben da jetzt so die geschäftliche, aber natürlich auch die Base für zu Hause."

Was genau er geschäftlich macht, sagt er nicht, nur so viel: "Es sind ein paar Sachen in der Pipeline, wo wir gerade dran arbeiten, auch selber als Produzent mitzuagieren und auch als Schauspieler. Wenn das funktioniert, wäre ich sehr, sehr happy. Dann würden wir auch draußen sehr viele Leute happy machen. Es ist so mein Herzprojekt geworden, und da möchte ich dann sozusagen mein Schauspiel-Comeback, wenn man das so sagen kann, geben nach rund 20 Jahren."

Damals war er vor allem als einer der "Wilden Kerle" bekannt - heute ist es in erster Linie sein Privatleben, mit dem er Schlagzeilen macht und das er nicht nur mit den "Ochsenknechts" im Fernsehen zeigt, sondern auch mit der Serie "Yeliz & Jimi: We Are Family?!" mit der Mutter seiner Tochter, Ex-Partnerin Yeliz Koc (32).

"Die Leute finden halt das Privatleben einfach interessant, manchmal mehr, als es mir lieb ist. Und dann zeige ich das lieber in einer eigenen Familienshow, wo man so ein bisschen die Hand drüber hat, wo man ein bisschen gucken kann, oder man auch Sachen erzählen möchte von sich", sagt er. Ansonsten halte er sich - nicht nur in Interviews - mit Privatem zurück: "Auf Social Media habe ich es einfach runtergedrosselt, private Sachen zu zeigen."

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Dubai - Südafrika - Lappland

Privat zeigen bedeutet in der neuen "Diese Ochsenknechts"-Staffel nicht nur der Besuch in seinem neuen Zuhause in Dubai - sondern auch gemeinsame Reisen in andere Ecken der Welt. Mit der gesamten Familie geht es nach Südafrika, mit Schwager Nino und Bruder Wilson zum Männerurlaub nach Lappland. "Wir haben Jungssachen gemacht", sagt Nino. "Wir haben auf jeden Fall ordentlich Gas gegeben die Tage – das hat uns sehr, sehr gutgetan", sagt Jimi Blue.

Insgesamt sei die Sendung nicht schlecht für die Familie, meint er: "Ich muss sagen, die Show hat uns als Familie auch wieder enger zusammengeführt", sagt Jimi Blue Ochsenknecht - "weil man dann erstmal nach einem Konflikt noch gezwungenermaßen auch zusammen drehen muss".

"Diese Ochsenknechts", nicht "Dieser Ochsenknecht"

Dabei sei wichtig, dass es um das Gesamtgefüge gehe und nicht um einen allein. "Wir haben sehr viele Chefs und Chefinnen in der Familie. Manche wollen meinungsstärker sein als die anderen Personen, es kommt immer drauf an. Aber ich denke, wir sind zusammen stark genug, also sehr stark, da müssen wir nicht einzeln um eine Person herum jetzt irgendwie eine Show. Es heißt ja "Diese Ochsenknechts" und nicht "Dieser Ochsenknecht". Und das hat auch einen bestimmten Grund, weil wir als Familie einfach alle zusammen sehr interessant sind."

Oder, wie es bei der Staffelpräsentation in München vom Sender heißt: "Die Familie O. ist schon etwas ganz Besonderes."

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