Wilde Verfolgungsjagd zwischen 18-jährigem Raser und Polizei

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von Agenturen

In der Spitze raste der Bursche mit bis zu 250 km/h

Bild: APA/APA/MAX SLOVENCIK/MAX SLOVENCIK


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Am späten Montagabend hat sich ein 18-Jähriger eine wilde Verfolgungsjagd mit der Wiener Polizei geliefert, wie diese am Dienstag mitteilte. Dabei war der Bursche mit bis zu 250 km/h durch die Hauptstadt gerast. Zum Stoppen brachte ihn letztendlich eine Verkehrsinsel, die er überfuhr, nachdem er eine Kreuzung bei Rot passiert hatte. Der Lenker verlor die Kontrolle und touchierte eine Auffahrtsrampe zur A22. Der 18-Jährige und sein 22-jähriger Beifahrer erlitten Prellungen.

Der BMW wurde schwer beschädigt. Hinters Steuer wird sich der Österreicher so oder so vorerst nicht setzen können: Er hat seinen Führerschein vorläufig verloren. Zunächst war er der Polizei im Bereich der A22 in Fahrtrichtung Stockerau wegen massiv überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen. So raste er mit 190 km/h an einer Baustelle vorbei, in deren Bereich 60 km/h erlaubt waren. Als die Beamten unter Blaulicht die Verfolgung aufnahmen, drückte der Bursche weiter aufs Gas: Mit bis zu 225 km/h fuhr er durch den Kaisermühlentunnel. Im Bereich der Floridsdorfer Brücke kam es dann zu dem Unfall, auch hier hatte der 18-Jährige zuvor um die 160 km/h auf dem Tacho. Die beiden leicht verletzten Fahrzeuginsassen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Lenker wurde angezeigt.

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