Befreites Blau-Weiß will gegen Altach "einen draufsetzen"

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von Agenturen

Blau-Weiß-Coach Köllner kann wieder lachen

Bild: APA/APA/DIETMAR STIPLOVSEK/DIETMAR STIPLOVSEK


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Nach Monaten der Agonie hat die Hoffnung bei Blau-Weiß Linz wieder die Oberhand gewonnen. Dank vier Punkten aus dem Doppel gegen den WAC reichten die Oberösterreicher die Rote Laterne nach Kärnten weiter und wollen im Heimspiel gegen Altach am Freitag (19.30 Uhr) den nächsten Schritt machen. "Wir sind verpflichtet, wieder drei Punkte zu holen. Und natürlich wollen wir einen draufsetzen", stellte Trainer Michael Köllner vor dem dritten Spiel innerhalb von sieben Tagen klar.

Das 0:0 in Wolfsberg und schließlich das Heim-3:0 über die Kärntner haben für eine Wende im Abstiegskampf gesorgt. Blau-Weiß ist plötzlich der Gejagte - und das mit breiter Brust. "Es ist ja klar, dann steigt der Glaube, das Selbstvertrauen, die Überzeugung", betonte Köllner. Sein Team dürfe sich aber keinesfalls Trugschlüssen hingeben. "Wir sind nach wie vor nicht drinnen in der Liga (in der kommenden Saison, Anm.). Wir müssen Gas geben, Gas geben, Gas geben." Der WAC dürfe noch nicht abgeschrieben werden. "Die werden alles raushauen, die werden angespitzt sein ohne Ende."

Altach musste sich zuletzt gegen die WSG Tirol mit zwei Unentschieden bescheiden (2:2, 0:0) und liegt zwei Punkte hinter Ried auf Platz zwei der Qualifikationsgruppe. Zumindest das Abstiegsthema dürfte bei sieben Zählern Vorsprung auf den letzten Platz aber abgehakt sein. Ein Sieg in Linz würde bei gleichzeitigem Punktverlust des WAC am Samstag gegen den GAK auch rechnerisch alles klar machen. Beim Cupfinalisten sicher wieder mitwirken kann der zuletzt gesperrte Kapitän Lukas Jäger, Patrick Greil droht hingegen weiter zu fehlen. Der Topscorer der Altacher war am Dienstag mit einem Wadenproblem kurzfristig ausgefallen.

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