Neulengbach erhält keine Lizenz für Frauen-Bundesliga

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Keine Lizenz für Neulengbach

Bild: APA/APA/THEMENBILD/DIETMAR STIPLOVSEK


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Der frühere Serienmeister USV Neulengbach hat wie erwartet keine Lizenz für die kommende Saison in der Frauen-Fußball-Bundesliga erhalten. Das teilte die Liga am Mittwoch mit. Im erstmals für die Frauen-Bundesliga durchgeführten Lizenzierungsverfahren bekamen zehn Bewerber, darunter neun Bundesligisten und Zweitligist SK Rapid, die Spielberechtigung für die Saison 2026/27. Neulengbach hatte in der Vorwoche den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens angekündigt.

Zusätzlich zum nationalen Lizenzierungsverfahren erhielten sechs Vereine (Austria Wien, SKN St. Pölten, Sturm Graz, Red Bull Salzburg, Altach, Vienna) die Zulassung für die internationalen UEFA-Frauen-Clubbewerbe. Es sei insgesamt "als sehr positiv zu bewerten, dass dieses erstmalige Lizenzierungsverfahren von den Clubs weitestgehend erfolgreich abgeschlossen worden ist", betonte Thomas Hofer-Zeni, Vorsitzender des zuständigen Senat 5, in einer Aussendung. In der 2. Frauen Bundesliga liegt Rapid nach 17 von 22 Runden einen Punkt hinter Tabellenführer SVK Wildcats aus Krottendorf, der allerdings keine Lizenz erhielt.

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